Einen erneuten Schulterschluss zwischen Schonach und Schönwald verkündeten nun öffentlich die beiden Bürgermeister Jörg Frey und Christian Wörpel.

Schnee fehlte

Beinahe traditionell erkannten die beiden Kommunen schon im letzten, kaum erkennbaren Winter die Dauerkarten für die jeweiligen Skilifte gegenseitig an. Leider sei das für die Inhaber der Dauerkarten ein schlechtes Geschäft gewesen – beide Lifte hätten nur wenige Betriebstage gehabt, da schlicht der Schnee fehlte, erzählen dazu die beiden Gemeindevorstände.

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In Absprache mit den Gemeinderäten der beiden Dörfer gebe es nun für Dauerkarten-Inhaber der vergangenen Saison ein kleines Schmankerl: Wer im letzten Winter eine Dauerkarte hatte und auch heuer wieder eine ordert, der soll 50 Prozent Nachlass erhalten.

Schlepplifte wohl Corona-konform

Die Bürgermeister der beiden nördlichsten Kreisgemeinden sind sich sicher, dass dieser Winter wieder besser wird und die Dauerkarten sich wirklich rentieren – schon deshalb, weil sie für „Wiederholungstäter-Täter“ eben nur die Hälfte kosteten und zugleich für beide gemeindeeigenen Lifte Gültigkeit besäßen. „Unsere Schlepplifte sollten eigentlich unter bestimmten Bedingungen absolut Corona-konform sein“, betonten die Bürgermeister.