Die neuen Vorschriften zur Bekämpfung der Corona-Pandemie treffen die Gastronomie und den Einzelhandel hart. Angesichts des seit Anfang November gültigen Teil-Lockdowns hat Schonachs Bürgermeister Jörg Frey jetzt einen Aufruf an die Bürger gestartet.

Es bleibt die Lieferservice-Option

„Die Corona-Krise hat zu erneuten Einschränkungen im November dieses Jahres geführt. Insbesondere die Gastronomie und die für uns alle so wichtigen Treffpunkte müssen erheblich unter den Einschränkungen leiden“, argumentiert Frey. Glücklicherweise seien in dieser schwierigen Zeit Lieferservice und Außer-Haus-Verkauf noch erlaubt.

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Da es diese Branche sowieso schwer habe und es in der Gemeinde Schonach diesbezüglich kein zu großes Angebot gebe, würde sich der Bürgermeister, wie er betont, sehr freuen, wenn sich die Schonacher solidarisch zeigen und die heimische Gastronomie und die örtlichen Betriebe in dieser schweren Zeit unterstützen.

Einzelhandel leidet

„Auch der örtliche Einzelhandel leidet gewaltig“, stellt Frey besorgt fest. „Mit Käufen in Schonach können wir alle zum Erhalt der Strukturen beitragen“, ist sich Frey sicher und appelliert an die Bürger, den Abholservice und den Lieferservice der Betriebe zu nutzen. „Unterstützen Sie die notleidenden gastronomischen Anbieter und den Einzelhandel und zeigen Sie damit, wie wichtig uns das Miteinander in der Gemeinde ist“, richtet er sich an die Schonacher.

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„Corona trifft uns alle und Corona fordert auch viel von uns. Wenn wir jedoch zusammenstehen, glaube ich, dass wir gestärkt aus dieser Krise herausgehen werden. Ich sehe gute Chancen, dass wir im Dezember und für das kommende Jahr wieder mit besseren Voraussetzungen starten können“, so der Schonacher Bürgermeister abschließend in seinem Appell. Er setze und hoffe auf die Solidarität der Bürger, sagte Jörg Frey..