In der jüngsten Sitzung des Schonacher Gemeinderates gab es auch einen Tagesordnungspunkt für Fragen aus den Reihen des Gremiums. Thomas Strunskus von der CDU wollte von der Verwaltung wissen, wie die Lage bei der Baustelle in der Triberger Straße aktuell sei. „Werden wir hier dieses Jahr fertig und wurde geklärt, ob die ganze Straßenfläche geteert wird?“, fragte Thomas Strunskus.

Eine historische Aufnahme, die vor einigen Jahrzehnten an der selben Stelle gemacht wurde, zeigt, dass damals ebenfalls umfangreiche Kanalarbeiten im Untergrund getätigt wurden. Schon damals gab es auch sogenannte Grabengucker.
Eine historische Aufnahme, die vor einigen Jahrzehnten an der selben Stelle gemacht wurde, zeigt, dass damals ebenfalls umfangreiche Kanalarbeiten im Untergrund getätigt wurden. Schon damals gab es auch sogenannte Grabengucker. | Bild: Archiv Kuner

Ortsbaumeister Ansgar Paul erläuterte den Gemeinderatsmitgliedern, dass er in Kürze einen Termin mit dem Regierungspräsidium habe, das für die Asphaltierung verantwortlich sei. Dann könne er darüber mehr berichten. Bezüglich des Zeitplans sei er noch vorsichtig optimistisch, führe aber einmal mehr an, dass mit der Baumaßnahme coronabedingt zu spät angefangen worden sei. „Es wird knapp und wir brauchen Wetterglück“, lautete das Fazit von Ansgar Paul.

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Bürgermeister Jörg Frey wurde etwas konkreter: „Diese Woche noch sollen die Kabel verlegt werden, kommende Woche die Randsteine, die Woche drauf soll geteert werden.“ Dies wolle er auch so der ausführenden Firma mitteilen. „Klar, das Wetter muss vor allem beim Asphaltieren natürlich auch mitspielen“, räumte Jörg Frey ein.

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