Viertklässler aus der ganzen Raumschaft Triberg verschafften sich einen Überblick beim Vorstellungsnachmittag der Dom-Clemente-Schule Schonach als weiterführende Schule.

Gute Gründe für die Werkrealschule

Schulleiterin Sabine Emde begrüßte die Schüler und ihre Eltern, die sich ein Bild über die Angebote der Werkrealschule machen wollten. Viele gute Gründe sprächen für die Dom-Clemente-Schule, befand Emde. Nicht nur die Lage im Grünen und die sportlichen Angebote zählte sie dazu, sondern auch die mediale und digitale Ausstattung und die Unterstützung durch die Industrie und den Freundeskreis. Sie betonte den familiären Charakter der Schule.

Suzanna (von links), Ioana und Nele trocknen im Chemieraum ihre Lesezeichen beim Rundgang in der Schule.
Suzanna (von links), Ioana und Nele trocknen im Chemieraum ihre Lesezeichen beim Rundgang in der Schule. | Bild: Rita Bolkart

„Wir haben Lehrer, die Lust haben“

Außerdem, so die Schulleiterin, könne die Schonacher Schule mit einer Schulsozialarbeiterin und einer pädagogischen Assistentin, mit dem Schulsanitätsdienst, der Lernzeitbetreuung und der Mensa im Pfarrzentrum punkten. „Wir haben eine sehr gut ausgestattete Schule, und wir haben Lehrer, die Lust haben“, bestätigte sie den Schüler und Eltern.

Sanierungsarbeiten beendet zum kommenden Schuljahr

Zum kommenden Schuljahr sollen die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sein, kündigte Sabine Emde an. „Da kommt jetzt viel Neues noch herein, damit wir es schön haben“, kommentierte sie.

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In der Küche, im Werkraum und im Chemiesaal warteten die künftigen Schulkameraden der fünften und sechsten Klasse mit den Lehrern auf die interessierten Schüler. Dort konnten sie beim Mischen eines Erfrischungsgetränks, beim Fräsen und Schleifen und beim Lesezeichen-Entwerfen die Fachräume kennenlernen und etwas ausprobieren.

Unter Anleitung von Lehrer Hansjörg Jäkle schleifen Philipp (links) und Stefan im Werkraum an ihren Holzschlägern.
Unter Anleitung von Lehrer Hansjörg Jäkle schleifen Philipp (links) und Stefan im Werkraum an ihren Holzschlägern. | Bild: Rita Bolkart

Ingrid Schyle, die die Module der Naturparkschule vermittelt, mischte mit ihnen Kräutersalze und Blütenzucker, und die junge Truppe des Schulsanitätsdienstes stellte sich vor.

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Während die Schüler sich durch die Angebote arbeiteten und Neues wie Bekanntes erlebten, führte Emde die Eltern durch die Schule und beantwortete viele spontane Fragen.

Viel Gelegenheit für Kontakte und Gespräche

Zum Abschluss trafen sich alle im Musiksaal, wo die Schüler der sechsten Klasse einen süßen und herzhaften Imbiss vorbereitet hatten. Hier gab es viel Gelegenheit für Kontakte und Gespräche zwischen Schülern, Eltern, Schulleitung und den Lehrern.