Eigentlich sollte die Nahwärmeversorung an diesem Abend im Gemeinderat Schönwald endgültig in die Wege geleitet werden. Vorgesehen war die Abstimmung über die Beschlussfassung zur Vergabe der Arbeiten. Dieser Tagesordnungspunkt musste jedoch vertagt werden.

Anstelle dieses Punktes wurde aber die Auswahl des Granitsteines für die Mauern entlang des Hangwegs in der neuen Dorfmitte in die Tagesordnung aufgenommen. Die ausführende Firma hatte zwei Beispielblöcke präsentiert, ein stark gelblich erscheinender portugiesischer sowie ein eher hellgrauer aus Polen – preislich sei praktisch kein Unterschied, erklärte Bürgermeister Christian Wörpel.

Der Gemeinderat entschied sich einhellig für die polnische Ausführung. Der Grund: Die Gelbanteile seien Eisenspat, der auch rostbraun werden könne.