Zu einem großen Anziehungspunkt für die ganze Region hat sich das Mofarennen 17 3/4 Stunden in Fischbach längst entwickelt. Und die vielen Fans dieser Veranstaltung der ganz besonderen Art dürfen sich freuen: Am Samstag, 10. September, und Sonntag, 11. September, findet die neunte Auflage dieser Großveranstaltung statt.

Am 10. September werden Bürgermeister Martin Ragg und Fischbachs Ortsvorsteher Peter Engesser um 18.15 Uhr den Startschuss geben.

Die 52 Startplätze waren wie gewohnt nur wenige Stunden nach Öffnung der Meldelisten schon vergeben. Mit im Teilnehmerfeld dabei sein wird auch das Team des Titelverteidigers mit dem Namen Das Provisorium.

Die Vorfreude auf diese Großveranstaltung, zu der wieder tausende Besucher aus der ganzen Region erwartet werden, ist bei den Organisatoren und den gemeldeten Teams bereits riesengroß. Bei vielen Mannschaften wird schon jetzt mächtig an den Mofas geschraubt, erste Testfahrten gehören dazu. Und auch das Organisationsteam hat bereits alle Hände voll zu tun, wobei der für das Renn-Management zuständige Dietmar Patz und Mitorganisator Daniel Lipp betonen, dass es ohne die großartige Unterstützung einer Vielzahl von Helferinnen und Helfern gar nicht möglich wäre, dieses Großereignis zu stemmen.

Entsprechend dankbar sind sie all jenen, die sich in irgendeiner Weise mit einbringen. „Es sind eine Vielzahl Rädchen, die da ineinandergreifen“, betont Daniel Lipp. Dazu gehören auch die zahlreichen Sponsoren, denn die Kosten für das Rennen sind mit rund 15 000 Euro sehr hoch. Ganz besonders freut sich das ganze Organisationsteam, dass es auch um den Nachwuchs gut bestellt ist, denn auffallend viele 16- bis 20-jährige Teilnehmer sind neu hinzugekommen und bringen sich ein.

Mit Blick auf die Zukunft des Rennens sei dies eine mehr als erfreuliche Entwicklung. Die Organisation und Durchführung des Rennens bewältigen in einer Gemeinschaftsleistung die Guggämusik Ohrwürmer, der Musikverein Fischbach und der Jugendclub Fischbach. Das Rote Kreuz Fischbach wird zusammen mit den beiden Ärzten Ursula Engesser und Markus Bockhacker rund um die Uhr vor Ort sein, um bei Notfällen, die hoffentlich nicht eintreten, sofort helfen zu können.

Wie gewohnt wird für das Rennen neben der rund 2,2 Kilometer langen Rennstrecke wieder eine riesige Zeltstadt am Bubenholzweg errichtet. Hinzu kommt die Installation von viel Technik.

Bilder vom Mofarennen 2014