Hinter der Twirling-Tanz-Sport-Gruppe (TTSG) Niedereschach liegt erneut ein ereignisreicher Vergleich. In der Sporthalle der Polizeihochschule wurden der BW-Cup und die baden-württembergische Meisterschaft im Twirlingsport ausgetragen – und die Niedereschacher Mädchen haben dabei so ziemlich alles gewonnen, was zu gewinnen war.

Ein Meisterstreich sozusagen, denn in jeder Disziplin, in der die Mädchen an den Start gingen, holten sie den Meistertitel. So haben bereits am BW-Cup die Bambini tolle Leistungen gezeigt. Einige der Tänze konnten mit Silber überzeugen und haben sich bereits für den Deutschland-Cup qualifiziert: Das Team Minime mit den Schwestern Sati, Stefania und Sofia Panaev, Alissa Schechtmann, Alisa Werner, Andalusia Alkadi, Zoe Wurth und Mia Baßler konnte das Publikum abermals mit ihrem tollen Tanz begeistern. Auch das Modern mit Alissa Schechtmann und Sati Panaev konnte sich für den Deutschland-Cup qualifizieren. Sofia Panaev und Alissa Schechtmann durften sich ebenfalls im Modern Solo über Silber und die Qualifikation freuen. Luisa Weiß ließ in der Kategorie 2 Baton Junior B die Konkurrenz weit hinter sich und gewann die Goldmedaille. Laura Epperlein durfte sich bei den Senioren über Silber freuen. Bei den Solos Junior A durfte sich Jana Schnabel über den zweiten Platz freuen. Nele Epperlein gewann Gold im Solo Junior Elite.

In der Kategorie Freestyle Junioren konnte sich Jana Schnabel ebenfalls verbessern und belegt einen sehr guten vierten Platz. Die Plätze auf dem Treppchen wurden abermals von der TTSG belegt. Bronze gewann Luisa Weiß, Silber ging an Sophia Sauter und über Gold durfte sich Nele Epperlein freuen. In der Disziplin Freestyle Senior wurde Laura Epperlein ebenfalls mit dem Meistertitel für ihre Leistung belohnt. In der Kategorie Duo Junioren tanzte das Duo Schnabel/Weiß und gewann Silber. Die Goldmedaille ging an das Duo Sauter/Epperlein. Auch das Team Junioren mit Lara Danelutti, Hannah Schütz, Leonie Schneckenburger, Jana Schnabel, Luisa Weiß, Nele und Laura Epperlein und Sophia Sauter setzte sich bei der Konkurrenz durch und darf sich nun mit Stolz baden-württembergischer Meister nennen.