Am kommenden Sonntag, 26. Januar, ist der 50. Todestag des in Niedereschach unvergessenen Ehrenbürgers und großen Gönners, Gustav Strohm. 

Erfolgreicher Fabrikant in Schwenningen

Strohm hat als Fabrikant und Gründer der gleichnamigen Werkzeugmaschinenfabrik im damaligen Schwenningen am Neckar über viele Jahre die Gemeinde Niedereschach und die Vereine in großartiger Weise unterstützt.

Viele Projekte großzügig unterstützt

Vor allem der Bau des Gustav-Strohm-Sportzentrums, der Schulhausneubau in den 60er Jahren sowie der Bau der Friedhofshalle wurden von ihm besonders großzügig finanziell unterstützt. Ohne den hoch geschätzten Ehrenbürger hätten damals das Schulhaus, das Lehrschwimmbecken und auch das Gustav-Strohm-Sportzentrum angesichts der Finanznot der Gemeinde nicht gebaut werden können. Für die Niedereschacher Vereine hatte Strohm stets ein offenes Ohr und ganz besonders großzügig hat er immer wieder den Sportverein Niedereschach unterstützt.

Auch Ehefrau Hildegard Strohm wurde Ehrenbürgerin

Niedereschach hat Strohm außergewöhnlich viel zu verdanken. Deshalb wurde ihm am 4. September 1965 auch die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen. Nach Strohms Tod hat dessen Frau, Hildegard Strohm, die ebenfalls Ehrenbürgerin der Gemeinde Niedereschach ist, sein großartiges Werk fortgeführt.

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„Dankbar erinnern wir in diesen Tagen an das Wirken der Eheleute Strohm in unserer Gemeinde. Mit eingeschlossen in diesen Dank sind auch die vielen Menschen, die in der jahrhundertealten Geschichte unserer Gemeinde, wie das Ehepaar Strohm, Großes bewirkt haben“, so Bürgermeister Martin Ragg im Vorfeld des Todestages im Namen der gesamten Gemeinde.