Groß ist die Freude bei der katholischen Seelsorgeeinheit „An der Eschach„ darüber, dass seit dem 2. September mit Gemeindereferent Michael Käfer ein neuer pastoralen Mitarbeiter in der Kirchengemeinde tätig ist. Neun Kirchengemeinden gehören der katholischen Seelsorgeeinheit an, in denen der Gemeindereferent tätig sein wird.

Vorstellung im Gottesdienst

Offiziell vorgestellt wird Michael Käfer den Menschen aus der Seelsorgeeinheit „An der Eschach„ im Rahmen eines Festgottesdienstes anlässlich des Kirchenpatroziniums am Sonntag, 15. September, in der Fischbacher Mauritiuskirche. Beginn des Gottesdienstes ist um 10 Uhr.

Bei diesem Gottesdienst wird sich Käfer vorstellen und auch beim anschließenden Patronats-Fest in der Fischbacher Pfarrscheuer und im Pfarrhaus mit seiner Familie anwesend sein.

Michael Käfer ist Religionspädagoge und war noch bis zum Sommer im Neckar-Odenwald-Kreis in den Gemeinden der Seelsorgeeinheit Mudau als Gemeindereferent tätig.

Mit Käfer schließt sich eine Lücke

Mit der Stellenbesetzung durch Käfer schließt sich innerhalb der Gemeinden der Seelsorgeeinheit eine weitere Lücke im Stellenplan der hauptberuflichen pastoralen Mitarbeiter.

Michael Käfer ist mit seiner Frau Maritta Käfer, die ebenfalls Gemeindereferentin ist und aus Niedereschach-Kappel stammt, in deren Heimat Kappel in den Schwarzwald-Baar-Kreis zurückgekehrt. Maritta Käfer übernimmt eine Gemeindereferentinnenstelle in einer benachbarten Seelsorgeeinheit. Mit ihren beiden Kindern wird das Ehepaar Käfer nach erfolgtem Hausumbau in Kappel wohnen.

Auch Annette Flaig vom Gemeindeteam der Kirchengemeinde Fischbach, freut sich sehr darüber, dass Michael Käfer nun seinen Dienst in der Seelsorgeeinheit „An der Eschach„ angetreten hat.

Zusammensein im Anschluss

Sie weist darauf hin, dass im Anschluss an den Patronats-Gottesdienst zu Ehren des Fischbacher Kirchenpatrons, dem heiligen Mauritius, alle zu einem gemütlichen Zusammensein in die Fischbacher Pfarrscheuer und das Pfarrhaus eingeladen sind. Dort wird in gewohnter Weise für das leibliche Wohl gesorgt sein, so dass ein paar Stunden in gemütlicher Runde nichts mehr im Wege steht. Das Gemeindeteam freut sich über viele Mitfeiernde.