Die D-Jugend des FC Kappel ist Meister – und schon zu Beginn der Frühjahrsrunde zeichnete sich ab, dass die D1 des FC Kappel sich als hoher Favorit in dieser Staffel auszeichnen kann. „Dies ist eine besondere Truppe“, gab FCK-Jugendleiter Michael Popko zu Protokoll. Es gebe kaum ein Team, das so fußballhungrig sei wie diese D-Jugend. „Der Zusammenhalt ist bei den vier Mädels und 13 Jungs enorm und es ist unheimlich schön, so etwas heranwachsen zu sehen.“ Allein die Dominanz, die das Team in der Kreisklasse sowie beim Bezirkspokal gezeigt habe, sei herausragend.

Aufstieg in die Kreisliga A

Dies ist auch ein großes Verdienst des sehr engagierten Trainers Johannes Muckle sowie des Fördertrainers Hubert Fait. Er trainiert beim FCK von der F- bis zur C-Jugend die Teams einmal wöchentlich. In ihren Meisterschafts-Shirts feierten die Spieler den Titel sowie den Aufstieg ausgiebig. Nun gilt es, die Spieler in die beiden C-Jugend Teams zu integrieren.

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Die Fussballschule Hubert Fait unterstützt dabei das Trainerteam um Johannes Muckle und Maximilian Jacobi. Die Spieler des 2007er-Jahrgangs, die in dieser Saison mit der D2-Mannschaft einen hervorragenden dritten Platz erreichten, steigen somit in die Kreisliga A auf. Der FC Kappel freut sich nach eigenen Angaben auf jeden Jugendspieler, der mittrainieren möchte.

In dieser Saison spielten für die D1-Jugend des FC Kappel: (hinten von links): Trainer J. Muckle, Fuchs Domenic, Bußhart Matej, Braun Jonas, Herbst Elias, Rist Felicia, Reiser Leonie, Mauch Linnea; vorne von links: Bouger Jerome, Rothfuß Niels, Kusch Julien, Muckle Luis, Emminger Joel, Schubert Moritz, Hanisch Jonathan, Maser Alena.(Neininger Fabian und Huber Franz fehlen auf dem Bild)
In dieser Saison spielten für die D1-Jugend des FC Kappel: (hinten von links): Trainer J. Muckle, Fuchs Domenic, Bußhart Matej, Braun Jonas, Herbst Elias, Rist Felicia, Reiser Leonie, Mauch Linnea; vorne von links: Bouger Jerome, Rothfuß Niels, Kusch Julien, Muckle Luis, Emminger Joel, Schubert Moritz, Hanisch Jonathan, Maser Alena.(Neininger Fabian und Huber Franz fehlen auf dem Bild) | Bild: Gerd Jerger

Vereinsausflug nach Bayern

Gleich drei Ziele hatte man sich außerdem beim viertägigen Vereinsausflug des FC Kappel in diesem Jahr gesetzt. Dieser führte diesmal in das Altmühltal, in den Böhmerwald und nach Regensburg. Dort wurde die historische Altstadt, der Dom, die steinerne Brücke und vieles mehr besichtigt. Am Abend ging es zum kleinen Hopfenstreich mit Führung ins Weißbräuhaus.

Bild: Gerd Jerger

Der nächste Tag führte ins malerische Altmühltal. An Bord der Kelheimer Weißen Flotte konnte die Schönheit dieses Donauabschnitts mit dem Donaudurchbruch bestaunt werden. Mit dabei natürlich das Kloster Weltenburg mit der Benediktinerabtei. Auf dem Schiff zurück nach Kelheim war das nächste Ziel eine Fahrt mit der Ludwigsbahn durch die Kelheimer Altstadt hinauf zur Befreiungshalle mit toller Aussicht ins Tal.

Ein Reiseleiter begleitete die Gruppe am dritten Ausflugstag zum Großen Arber. Bei Sonnenschein erfolgte die Auffahrt mit der Gondel, und ein Ausblick über den Bayerischen Wald war das lohnende Ziel, und etliche Sportskameraden stiegen sogar zum Gipfel hinauf. Ein Programmpunkt folgte noch an diesem Tag, eine Führung durch die Glashütte Josca in Bodenmais.

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Die Rückfahrt erfolgte dann mit Zwischenstopp in der mittelalterlichen Stadt Rothenburg ob der Tauber, wo man bei einer Stadtführung die noch weitestgehend erhaltene mittelalterliche Altstadt mit ihren Gässchen und malerischen Ecken erkundete. Dazu hatte man noch das Glück, dass an diesem Tag die alljährlichen historischen Umzüge zur Errettung der Stadt vor der Zerstörung gefeiert wurde. Mit vielen tollen Eindrücken von einer wunderbaren und sonnigen Reise kam man spätabends wieder heil in Kappel an, auch das Wetter hatte mitgespielt und letztlich ließ es sich Walter Erne als Ehrenvorsitzender des FC nicht nehmen, allen Teilnehmern ein Dankeschön zu sagen, dass die Reise so harmonisch ablief. Sein herzlicher Dank ging an Reiseleiterin Manuela Fauler, die wie jedes Jahr seit mittlerweile zehn Jahren alles bestens im Griff hatte.