Nachdem der erste Versuch einer Onlinesitzung beim Initiativkreis der Generationenbrücke Mönchweiler vor wenigen Wochen gut ankam, trafen sich jetzt 19 Teilnehmer zu einer weiteren Sitzung an den heimischen Monitoren.

Rund 130 Mitglieder habe die Generationenbrücke mittlerweile, hatte Vorsitzender Armin Frank zur Begrüßung eine erfreuliche Nachricht parat. Die Hauptversammlung, zu der man als Präsenzveranstaltung einladen möchte, musste vorschoben werden. Dem kann die Generationenbrücke aber durchaus etwas Positives abgewinnen. Wenn nämlich, wie geplant, das Bürgerzentrum am 8. Mai eröffnet werden kann, soll die Versammlung am 10. Mai in dessen Saal stattfinden, sofern Corona das zulässt.

Dennoch möchte die Generationenbrücke auch im Internet präsenter sein. Aktuell präsentiert sie sich über die Homepage der Gemeinde. Eine eigene Homepage mit mehr Inhalten ist der Wunsch des Vorstandes. Wie der Aufwand der professionellen Erstellung einer solchen Seite, und vor allem später der Aufwand der Seitenpflege, geschultert werden kann, muss jetzt geklärt werden.

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Gerne möchte die Generationenbrücke die Gemeinde bei der Suche nach einem Behindertenbeauftragten, und diesen später auch bei seiner Arbeit, unterstützen. Einigkeit herrschte bei den Teilnehmern des Onlinegesprächs über die Wichtigkeit einer solchen Aufgabe. Für Herbst kündigte Bürgerlotsin Sabiene Müller einen Vortrag des Pflegestützpunktes des Kreises an, der sich mit der Umsetzbarkeit eines barrierefreien Haushalts befasst. Die Generationenbrücke bietet ihr die Unterstützung bei der Organisation an.

Viele Ideen gibt es im Initiativkreis, wie der mentalen Einsamkeit, insbesondere zu Corona-Zeiten, begegnet werden könnte. Ganz Vieles wird bereits abgedeckt. Ihre zahlreichen Helfer bleiben auch jetzt „sehr gut bei der Stange“, freut sich und dankt Sabiene Müller. In der Runde des Initiativkreises gab es am Freitag weitere Unterstützungsangebote, auf die sie bei Bedarf jetzt zurückgreifen kann.