Mit spannenden Begegnungen und viel Spaß ging am Sonntagabend das Laienturnier der Eisstockschützen in Mönchweiler zu Ende. 18 Mannschaften spielten in diesem Jahr um den Siegerpokal. Am Ende stand das Team "Muckepfiefe" oben auf dem Treppchen.

Erleichterung und Freude über ein einmal mehr sehr gelungenes Turnier und Sommerfest war den Verantwortlichen um den Vorsitzenden Stefan Hager und Turnierorganisator Manfred Euler bei der Siegerehrung anzumerken. Darüber hinaus herrschte im Festzelt am Sportgelände Einigkeit: Der Wettergott muss tatsächlich ein Eisstockschütze sein. Während der gesamten beiden Tage des Turniers ging über der Anlage kein einziger Regenschauer nieder. Erst als Teilnehmer und Besucher zur Siegerehrung im Festzelt zusammen saßen, öffnete der Himmel seine Schleusen.

Unter den Augen etlicher Zuschauer treten die Teilnehmer des Laienturniers der Eisstockschützen in Mönchweiler an. So wie hier für die Mannschaft des Radsportvereins in den orangen Shirts galt es am Wochenende für 18 Mannschaften, den Eisstock möglichst nah an der Daube zu platzieren. Bilder: Cornelia Putschbach
Unter den Augen etlicher Zuschauer treten die Teilnehmer des Laienturniers der Eisstockschützen in Mönchweiler an. So wie hier für die Mannschaft des Radsportvereins in den orangen Shirts galt es am Wochenende für 18 Mannschaften, den Eisstock möglichst nah an der Daube zu platzieren. Bilder: Cornelia Putschbach

Das Laienturnier selber zeigte wieder einmal, dass nicht nur sportliches Geschick, sondern auch gelegentlich ein wenig Glück den Ausschlag über den Turnierverlauf geben. Besonders spannend gestaltete sich das Finale. Erst nach zweimaliger Verlängerung stand der Sieger fest. Noch im Vorjahr musste das Team Muckepfiefe mit Marvin Aister, Lukas Kübler, David Weher und Kevin Erbert der Konkurrenz den Sieg überlassen. Dieses Jahr drehte sich das Blatt und die Sieger des vergangenen Jahres erreichten nur Platz zwei.

Die Mannschaft FC(M)alle mit Philipp Schuler, Alexander Weisser, Daniel Nopper und Tomi Aister konnte – wie auch schon andere Sieger davor – den Pokal nicht verteidigen. Eine Überraschung gelang den Drittplatzierten "Doppel B" mit Martin Bülow, Anika Bülow, Astrid Bülow, Andreas Beilharz und Marco Beilharz. Im vergangenen Jahr waren sie noch auf dem letzten Tabellenplatz gelandet.

Die weiteren Platzierungen gingen an folgende Teams: Sölden Team, Die Unbesiegbaren, Bouler, Radspaßgruppe, Duke und Co, FCU Festausschuss, Die Einzigartigen (das einzige reine Frauenteam), Berufsfeuerwehr, Team Bauhof, Müller und Co, DiBoTu, Die Fantastischen Vier, Die Febs, Meusburger und den RSV Mönchweiler.