Der ausdrückliche Dank der Generationenbrücke Mönchweiler galt am Dienstagabend ihren langjährigen ehrenamtlichen Helfern im Projekt „Betreutes Wohnen zuhause“. Durch den Aufbau der Generationenhilfe wird sich die Struktur des Engagements für die Unterstützungsbedürftigen und die Helfer ändern. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Aktiven nun ihre Kraft nicht mehr einbringen werden.

Ein Großteil der Helfer bleibt erhalten und wird sein Engagement in der neuen Generationenhilfe einsetzen. Als Vertreter des Vorstandes der Generationenbrücke überbrachte Armin Frank den Helfern die Anerkennung des Vereins und auch – im Namen des terminlich verhinderten Bürgermeisters – der Gemeinde.

In Nachbarschaftshilfe aktiv

Schon lange vor der Gründung der Generationenbrücke waren viele der Aktiven auf kirchlicher Seite in der Nachbarschaftshilfe tätig. Ihm sei es ein wichtiges Anliegen, dafür Danke zu sagen, dass die Helfer die Motivation für die Nächstenliebe bis heute nicht verlassen habe. Dies zeuge davon, dass sie das aus tiefer Überzeugung tun, sagte Frank.

Erfahrung der Helfer unerlässlich

Ein wenig Wehmut schwang beim gemütlichen Beisammensein im Gasthaus „Adler“ mit. Man ist sich einig, es sei eine schöne Zeit gewesen. Armin Frank hofft nun, dass es auch in Zukunft so wunderbar klappt mit der Zusammenarbeit. „Es ist mir eine Freude, dass sie ihre Hilfe auch in die neue Generationenhilfe einbringen werden. Das ist schön, denn sie kennen die Bürger und die Bürger kennen sie“, betont er. Für den Aufbau der Generationenhilfe seien das Wissen und die Erfahrungen der Helfer unerlässlich, zeigte sich Frank überzeugt.

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Mit Urkunden, den obligatorischen Generationenbrücken- Rosen und einem gemeinsamen Abendessen dankte Armin Frank den Helfern Anneliese Fleig, Karin Weisser, Christa Rith, Barbara Koch, Gundula Frank, Annerose Schubert, Maria Bösinger und Harald Apelt. Edith Hettich fehlte leider aus terminlichen Gründen.