Wie die Pressesprecherin des Regierungspräsidiums Freiburg Heike Spannagel informierte, seien bei dem Unfall Ende März leichte Schäden an der Schalung sowie am Traggerüst entstanden. Da der Beton des Überbaus erst eineinhalb Tage alt war, sei es möglich, dass auch Schäden am Beton entstanden. Dieser Tage wurde die Schalung entfernt, um den Beton zu begutachten. Zwar hätten die Straßenbauer keine Betonschäden an der Brücke festgestellt, allerdings wird das Referat für Ingenieurbau in zwei Wochen dies nochmals überprüfen.

Dem Navi gefolgt

Bei der Vollsperrung der Bundesstraße hatte ein LKW-Fahrer alle Verbotsschilder missachtet und war seinem Navigationsgerät gefolgt. Dabei fuhr er nicht über die ausgeschriebene Umleitungsstrecke, sondern über die Abkürzung von der Öle Richtung Schneekreuz. Unter der neuen Brücke blieb er mit dem Aufbau seines Aufliegers in der Innenkonstruktion der Brücke stecken.