Die viele Arbeit für die Bachheimer Pfingstwandertage hat sich auch heuer wieder gelohnt, so Fazit von Clemens Dienstberger, Vorsitzender des Narrenvereins Bachheim, der die Pfingstwandertage ausrichtet. Gut seien auch die Erneuerung angekommen, wie der Likörstand oder das Barzelt, welches immer voll war, sicherlich auch durch DJ Albatros (Raphael Albert) aus Löffingen. Erstmals war Arno Moriz, der Wander-Verantwortliche, mit der Anmeldung im Festzelt präsent. Zusammen mit dem Schwarzwaldverein wurde den Wanderfreunden der Weg erklärt, aber auch die Höhenstrecke ans Herz gelegt.

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„Die Höhenstrecke war auch der Renner bei den Wanderfreunden“, informierte der Vorsitzende des Dienstberger, bei dem die Fäden der Großveranstaltung zusammenliefen. Das DRK hatte glücklicherweise nur kleine Wunden oder Blasen zu versorgen. Auch der Sicherheitsdienst brauchte im Zelt nicht einzugreifen. „Wir legen großen Wert auf Sicherheit, sodass auch streng kontrolliert wurde“, so Dienstberger.

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Das Festzelt platzte während der gesamten Veranstaltung aus allen Nähten. Bereits zur Eröffnung war es schon ordentlich voll, an den beiden Abenden herrschte ausgelassene Stimmung und am Sonntag gab es im und auch außerhalb des Zelts kaum Platz. Selbst am Montag war das Festzelt gut besucht, zumal hier am Morgen der ökumenische Zeltgottesdienst mit Pfarrer Arno Krieg und Vikar Jan Lipinski unter Mitwirkung des Kirchenchors und des Musikvereins stattfand.

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Am Spätnachmittag durften sich alle Wandergruppen freuen, die aus der Hand von Clemens Dienstberger die begehrten Gruppenpreise erhielten. Zwölf Gruppen wurden ausgezeichnet, Sieger wurden die „Wohnwägler“ aus Unadingen, gefolgt vom DLRG Löffingen, den Katzenbacher Hexen, WST-Wanderer, Feuerbure Dürrä aus Bad Dürrheim, die Kreuzbundgruppe, die Goris aus Reiselfingen, die Räuberzunft aus Gündelwangen und die Laternenbrüder Löffingen. Dazu kamen noch die Hercher Siebte, der Schützenverein Rohdorf und die Schwarzwälder Narrenvereinigung.

Die zufriedenen Gesichter gab es nicht nur bei den Machern der Pfingstwandertage und den zahlreichen Helfern, sondern auch bei den Gästen. Am Wochenende soll das Festzelt abgebaut werden – falls es nicht mehr regnet, um dann im Narrenschopf das Helferfest zu feiern und Pläne für die nächsten Pfingstwandertage zu schmieden.