Für die Kinder und Jugendlichen in der Löffinger Gesamtstadt gab es zahlreiche Veranstaltungen während der über sechswöchigen Ferienzeit. Die letzte – das Baumklettern in Unadingen – wurde erst am vergangenen Samstag durchgeführt. Hier trafen sich auch die 38 Referenten aus Bachheim/Unadingen, welche über 100 Kindern in den Ferien ein Angebot von A wie Aquarellmalen bis Z wie Ziegen streicheln ermöglichten. „Es war eine Bereicherung und für unseren Nachwuchs eine gelungene Sache“, da waren sich die beiden Ortsvorsteherinnen Kathrin Kramer aus Unadingen und Petra Kramer aus Bachheim einig.

„Die Vereine und auch die Stadt haben das Kinderferienprogramm aktiv unterstützt und uns Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt“, freuten sich die Akteure. Auch habe der eine oder andere Verein das Grillgut für die Kinder zur Verfügung gestellt, der Ortschaftsrat hatte das Fleisch für das Helferfest gestiftet. Das Organisationsteam mit Corinna Kurfürst, Sabine Gänsler, Sonja Wenzinger, Ilona Wiehl und Silke Zorn sind sich sicher, dass diese Vielfalt auch im kommenden Jahr wieder geboten werden kann.

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Einige Tage zuvor beim Spielefest war der letzte Termin in Löffingen angesagt. Jana Wehrle, die Teamleiterin für Löffingen, Friedenweiler und Eisenbach zog ebenfalls eine positive Bilanz. Das Kuckyteam hatte rund 15 Angebote vom Besuch bei der Feuerwehr bis zum Besuch im Tierheim. Einbezogen waren hier auch die Veranstaltungen in Friedenweiler und Eisenbach.

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Erstmals ging die Stadt eine Ferienkooperation mit WST ein. Die beiden angehenden Lehrerinnen Antonia Winterhalder und Judith Agostini haben sich hier engagiert, die extra für ein spannendes und vielfältiges Kinderferienprogramm von WST eingestellt wurden. Auch hier gab es vom Besuch des Bauernhofs bis zum Indianertag einiges zu erleben. Dieses sechswöchige Ferienprogramm war mit der Ganztagsbetreuung von Donnerstag bis Freitag verbunden, zu dem auch das Mittagessen gehörte. Dieses wurde im Altenpflegeheim eingenommen.

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Nicht weniger vielfältig war das Kinderferienprogramm vom Sozialpädagogen Emanuel Kaufmann für die Jugendlichen. Er öffnete nicht nur vermehrt den Jugendraum, sondern unter seiner und Stefanie Gutenkunst Regie wurde der Skaterplatz mit einer selbstgebauten Hütte bereichert. Neben diesem Hüttenbau- und Graffitiworkshop standen auch Sportangebote an.