„Löffingen begrüßt die ganze Welt, weil die Bahn jetzt wieder hält“. Dieses Fasnetmotto lockte 1500 Hästräger ins Baarstädtchen. Die weiteste Anreise hatten wohl die Hexenfrauen direkt aus Japan, am längsten war die Delirium-Gäng unterwegs, wie man unschwer an den langen Bärten erkennen konnte. Schniposa kam im Jubiläumswaggon, die Löffinger Hexen hatten einen Hexen-Express gechartert, Ratz und Rübe schickte die Ratten, mit der Jim-Knopf-Eisenbahn kamen die 20-er, die Stadtmusik hatte schon den 300sten Geburtstag am (und im) Kopf, einen eigenen Bahnhof hatten die Hansele, dazu kamen die Althansili, der Löffinger Sämann, die Narrenpolizei, der Fanfarenzug und Löffelguggis und natürlich durfte auch der Fässlewagen nicht fehlen. Das Löffinger Ösch schickte die Narren aus Bachheim, Göschweiler, Reiselfingen, Dittishausen, Unadingen, Seppenhofen, und Rötenbach. Dazu kamen die Kolmenwiber aus Schwärzenbach und die Buebacher Beerwieber. Eine echte Bereicherung war der Narrenverein Frohsinn Donaueschingen und die Strumpfkugler aus Immendingen.