Nach zwei Jahren Zwangspause startet am Samstag, 10. Dezember, endlich wieder der Weihnachtsmarkt in Königsfeld. Organisiert wird der Markt vom Förderverein des FC Königsfeld.

70 Marktbeschicker sind dabei

Bisher haben sich rund 70 Marktbeschicker angemeldet. Sie werden am Samstag in der Zeit von elf Uhr bis 19.00 Uhr die Friedrichstraße bevölkern. Die Straße ist am Weihnachtsmarkt nicht befahrbar.

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Es wird ein ausgewogenes Angebot präsentiert, das Winter- und Weihnachtsdeko beinhalten wird. Großer Wert wird auf unterschiedliche Naturmaterialien gelegt. Die Anbieter selbst kennen größtenteils die Situation vor Ort und richten sich entsprechend ein.

Glasbläser zeigt sein Können

Kurzentschlossene Besucher können sich gleich mit einem schmucken Weihnachtsbaum eindecken. Womöglich sollten das recht früh geschehen, da viele Interessenten vor Ort sein werden. Entlang der Friedrichstraße sind die Marktstände aufgebaut. Besonders gespannt dürfen die Besucher auf den angekündigten Glasbläser sein, dem über die Schultern zugeschaut werden kann.

Natürlich darf der mit Spannung erwartete Besuch des Nikolauses am Nachmittag auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt nicht fehlen. „Um der weihnachtlichen Stimmung Ausdruck zu verleihen, wird der Posaunenchor an der Markteröffnung mit dabei sein“, sagt Beirätin Gerlinde Müller.

Kein Kinderkarussell

Auf der Jagd nach Schnäppchen bietet sich ein breit gefächertes Angebot. Schmuck aus Tafelsilber oder aus Stein, so die Verantwortlichen vom Förderverein, sei im Angebot. Freunde alter Uhren werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Holzarbeiten fehlen nicht im Angebot, ebenso wenig das Angebot von Anden-Handwerk. Seit Jahren gehören diese kunsthandwerklichen Gegenstände aus den Anden zum Weihnachtsmarktangebot, wie auch Kunsthandwerk aus Afrika und Indien.

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Wer vom kleinen Hunger befallen wird, kann sich an Leckereien aus der Region verköstigen. Was nicht Teil des Marktes sein wird, ist das Kinderkarussell, ist von Ariane Moosmann zu erfahren.

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