Zum Jahreswechsel erhielt der Gemeindeverwaltungsverband, wichtigstes interkommunales Entscheidungsgremium für Immendingen und Geisingen, wieder eine neue Führungsspitze. Die Verbandsversammlung wählte in jüngster Sitzung den Immendinger Bürgermeister Manuel Stärk zum Verbandsvorsitzenden. Geisingens Bürgermeister Martin Numberger wurde als Stellvertreter bestimmt.

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Der Gemeindeverwaltungsverband ist neben dem Zweckverband Wasserversorgung „Unteres Aitrachtal“ einer von zwei Verbänden in Immendingen und Geisingen, die mit überregionalen Themen befasst sind. Ist der Zweckverband für die Wasserversorgung zuständig, so trifft der Verwaltungsverband vor allem Beschlüsse zum Thema Abwasserentsorgung, Kläranlage und Sammlersystem. Außerdem kümmert sich der Verwaltungsverband schon von Beginn an um das Thema Flächennutzungsplanung. Neuere Aufgaben sind die Jugend- und die Schulsozialarbeit sowie der Bereich Windkraft.

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Angeführt werden die Verbände jeweils von den Bürgermeistern Immendingens und Geisingens. So wurde Bürgermeister Markus Hugger im Juli 2018 zum Vorsitzenden des Verwaltungsverbands gewählt, Bürgermeister Martin Numberger im Januar 2020 zu seinem Stellvertreter. Numbergers Wahl erfolgte damals für eine Amtszeit bis zum 31. Dezember 2020, um eine Synchronisierung mit der Amtszeit des Wasserzweckverbands-Vorsitzenden zu erreichen.

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Nachdem Markus Hugger Ende April 2020 als Bürgermeister nach Spaichingen wechselte, musste die Verbandsversammlung nun einen Nachfolger wählen. Manuel Stärk trat in seine Fußstapfen als Verwaltungsverbandsvorsitzender, Martin Numberger bleibt Stellvertreter. Ihre Amtszeiten dauern jeweils bis 2023.