Knapp 4,4 Millionen Euro wird es kosten, und in zwei Jahren soll es fertig sein: Für den Bau des neuen Immendinger Feuerwehrhauses werden jetzt konkrete Vorbereitungen getroffen. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Fachplanungen für die Bereiche Freianlage, Elektro, Heizung, Lüftung, Sanitär, Brandschutz und Tragwerk vergeben. Damit geht das Projekt nach der Entwurfsplanung vom Juli nun in die nächste Phase. Ende des Jahres soll die Baugenehmigung beantragt werden.

Geld für die Planung ist gesichert

„Die Finanzierung der Planungsarbeiten für das neue Feuerwehrhaus ist im Etat 2020 gesichert,“ sagte Ortsbaumeister Martin Kohler bei der Beratung des Gemeinderats. Für Entwurf und Fachplanung wurden insgesamt rund eine halbe Million Euro in den aktuellen Etat eingestellt. Der Bau des Gebäudes werde dann im kommenden Jahr finanziell zu Buche schlagen, sagte Kohler. Von den Gesamtkosten gehen voraussichtlich rund 860.000 Euro an Zuschüssen ab. Diese Förderung für das Projekt ist bereits beantragt worden.

Beginn der Arbeiten 2021

Die weitere zeitliche Planung sieht nach dem Genehmigungsantrag die Ausschreibung der Bauarbeiten Anfang 2021 vor und die Vergabe im Frühjahr. Begonnen werden soll mit dem Bau im Sommer 2021, die Fertigstellung ist im Sommer 2022 vorgesehen. Derzeit laufen die Erschließungsarbeiten für das Grundstück oberhalb der Sporthalle, die gleichzeitig auch das neue Baugebiet „Hinterwieden II“ beinhalten.

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