Eines der mit 2,4 Millionen Euro aufwändigsten Bauprojekte der Gemeinde Immendingen, die Sanierung der Grundschule, geht nach der Sommerpause zügig voran und soll größtenteils planmäßig Ende November abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme mit 19 Gewerken, gerade in Coronazeiten nicht einfach zu koordinieren, wurde mitunter zwar von den Pandemieauflagen und sogar vom Wetter beeinträchtigt. So kam es zu leichten Verzögerungen im Bauzeitenplan, die jedoch bis zum Ende der Bauarbeiten wieder ausgeglichen sein sollen.

Das könnte Sie auch interessieren

„Am Wochenende hat das Aufbringen des Deckputzes auf der Außenfassade des Quertrakts begonnen,“ so Lukas Engesser vom Ortsbauamt. Die Putzarbeiten sollen bis Ende September fertiggestellt werden, so dass der Anstrich möglich ist. „Die Dachabdichtungsarbeiten bilden am Gebäudeäußeren die letzte größere Maßnahme der Sanierung,“ so Engesser weiter. Im Inneren sind dann noch weitere kleinere Aktionen nötig, damit die Klassenräume oder der Verbindungsgang zur Aula dem Bestand wieder angepasst werden können.

Das könnte Sie auch interessieren

Begonnen hatte die Schulsanierung im Februar. Auf der Agenda standen die Trockenlegung der Fundamente von Grundschule und Aula, der Abbruch der Pausenhofüberdachung, die Entfernung der Asbestplatten an der Fassade, die Dacherneuerung, der Einbau der neuen Fenster, das Anbringen neuer Lüftungsgeräte in den Klassenzimmern, die Erneuerung der Pfosten-Riegelfassade an Aula und Treppenhaus und die Sanierung der Sanitäranlagen. Zuletzt erfolgte das Aufbringen des Wärmedämmverbundsystems in Einzelschichten, das derzeit noch läuft.

Den Abschluss der Maßnahme wird die Gestaltung der neuen Außenanlagen im Bereich Schulhof und Aula bilden.

Unser bestes Angebot ist wieder da: die Digitale Zeitung + das neuste iPad für 0 €