Die Führung auf der rund vierstündigen, 13 Kilometer langen Rundtour hatten Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel und „Danube-Guide“ Sylvia Speichinger.

Insgesamt sechs Premiumwanderwege gibt es im Gebiet des Donauberglands in den Kreisen Tuttlingen und Sigmaringen. Um für die Schönheit der Landschaft „vor der Haustür“ zu werben, ist der baden-württembergische Tourismusminister Guido Wolf seit Sonntag und noch bis zum Freitag auf allen sechs Strecken mit wechselnden Wandergruppen unterwegs. Die Immendinger Tour in Richtung Hegau und zum Höwenegg war am Mittwoch die vierte und fand bei den eingeladenen Mitwanderern gute Resonanz.

Rund 20 Wanderer beteiligen sich an der Tour auf dem Immendinger Premiumwanderweg, zu der Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf eingeladen hatte.
Rund 20 Wanderer beteiligen sich an der Tour auf dem Immendinger Premiumwanderweg, zu der Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf eingeladen hatte. | Bild: Jutta Freudig

Gleich zu Beginn wiesen Walter Knittel und Guido Wolf darauf hin, dass der Landkreis Tuttlingen laut aktuellen Tourismus-Zahlen landesweit herausragende Ergebnisse bei den Übernachtungen aufweisen kann. Knittel setze sich mit viel Herzblut dafür ein, „aus dem Industrielandkreis auch einen Tourismuslandkreis zu schaffen“, lobte Wolf.

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Zur Begrüßung der Wandergruppe kam Immendingens Bürgermeister Markus Hugger am letzten Arbeitstag vor seinem eigenen Wanderurlaub im Zillertal zum Startpunkt am Rastplatz Donauversickerung. Hugger erinnerte, wie er selbst einst die Strecke für den Immendinger Premiumwanderweg mit dem Mountainbike erkundet und bei der Festlegung mitgewirkt hatte.

Die Führung auf der rund 13 Kilometer langen Tour hatten Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel und „Danube-Guide“ Sylvia Speichinger (vorne links).
Die Führung auf der rund 13 Kilometer langen Tour hatten Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel und „Danube-Guide“ Sylvia Speichinger (vorne links). | Bild: Jutta Freudig

Nachdem Walter Knittel und das Immendinger Gesicht der Hirschbrauerei, Franz Gessler aus Mauenheim, für die Verpflegung der Wanderer gesorgt hatten, starteten alle zu der Tour, die zunächst entlang der Donauversickerung führte, dann zum Einödviadukt, zu einem Ausblick auf den Hegau, zur Doline Michelsloch, zur Dachsmühle und zum Immendinger Hegauvulkan Höwenegg.