Auf einem erfolgreichen Weg befindet sich der Immendinger Förderverein Natur, Kultur, Geschichte (INKGE). In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung war es im Juli des vergangenen Jahres gelungen, ein neues Vorstandsteam zu finden. Wie Vorsitzender Gerhard Glinka in der Jahreshauptversammlung am Wochenende erläuterte, sei es das Bestreben der Vereinsführung, die erfolgreiche Arbeit des Gründungsvorstandes mit Engagement fortzusetzen entsprechend den Vorgaben in der Satzung. Insbesondere gelte es die herausragenden Besonderheiten, welche Immendingen auszeichnen, wie die Donauversinkung, die Höweneggfunde, die erste Maschinenfabrik Badens, der Eisenbahnknotenpunkt, der Standort der Deutsch-französischen Brigade bis hin zum Daimler Technologiezentrum den Einwohnern und dem interessierten Personenkreis nahe zu bringen. Beabsichtigt sei auch mit einem interessanten Angebot das untere Schloss als Kulturzentrum und schmuckes Kleinod zu fördern. Er erinnerte an die in den vergangenen neun Monaten umgesetzten Aktivitäten zu denen im November auch der gelungene Winterabend zählte.

Den früheren Vorstandsmitgliedern dankte der Vorsitzende für die erfolgreiche Arbeit indem sie den Verein aus der Taufe hoben und ihm ein Gesicht gaben. Monika Kienzle gab letztmals den Finanzbericht.

In seinem Ausblick kündigte Glinka ein beeindruckendes Programm an, beginnend am Montag, 19. März, mit einer Vortragsveranstaltung zusammen mit der Volkshochschule zum Thema „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Es folgt am 22. März eine Veranstaltung zusammen mit der Industrie- und Handelskammer und Daimler mit Schlossführung. Mit Veit Hirner geht es am 18. Mai zu eiszeitlichen Reliktpflanzen. Im Juli gibt es einen Musikabend vor oder im Schloss.

Am Tag des offenen Denkmals, dem 9. September, sind ein Liedersingen sowie eine Multimediashow vorgesehen. Am 24. November heißt es wieder „Winterabend im unteren Schloss“. Mit Aktivitäten wird der Verein auch den Immendinger Weihnachtsmarkt bereichern.