Die Bereitschaft der Mitglieder ist vorhanden, die Vorboten sind gesendet: Wenn alles planmäßig läuft, veranstalten die Kehrwiedernarren aus Mundelfingen im Jahr 2021 ein Narrentreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung.

70 Jahre ist die Narrenzunft dann alt und da noch einige in führender Position mitwirken, die die Festivitäten im Jahr 2011 vorbereitet haben, reifte die Idee, sich erneut zu bewerben. Vorsitzender Peter Kuhrt ist guter Dinge, das große Geburtstagsfest erneut stemmen zu können und hofft auf die Mitwirkung der anderen örtlichen Vereine. Doch auf die Mundelfinger Dorfgemeinschaft ist Verlass, weshalb Kuhrt diesbezüglich keinerlei Probleme am Horizont erkennt.

Die Idee vom Narrentreffen möchte Kuhrt als eine Vorabinformation verstanden wissen. In Gesprächsrunden mit den anderen Vereinen soll sich die Idee konkretisieren. Wenn alles funktioniert, werden sie Pläne bei der Generalversammlung im kommenden Jahr in trockene Tücher gebracht.

Der Elferrat ist nach der Wiederwahl von Günther Limberger, Gebhard Welte und Peter Rosenfelder für die kommenden vier Jahre weiterhin vollständig. Rosenfelder sorgte für die Erheiterung des Abends, da er mit dem weißen Hemd der Feuerwehruniform anstatt mit dem weißen Kehrwiederhemd bekleidet war. Elternbeirätin der Stecklespringer unter der Leitung von Simon Friedrich ist Annika Engesser. Zum zweiten Mal in seiner Elferratslaufbahn übernimmt Daniel Springindschmitten während der fünften Jahreszeit das Zepter des Narrenvaters. Letztere läuft in bekanntem Umfang unter dem Motto "Vorhang auf, Manege frei – Der Zirkus kommt im Ort vorbei".