Ortsvorsteher Bernhard Schmid verspricht sich vom bevorstehenden Jahr eine Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung und sieht für den höchst gelegenen Ort Hüfingens gute Chancen, dass die Planungen des Neubaugebietes am südwestlichen Ortseingang beginnen.

Die Grundstücksverhandlungen mit den Eigentümern sind nahezu abgeschlossen und die Bereitschaft zur innerörtlichen Belebung durch Wiedernutzung leer stehender Gebäude ist vorhanden. Die Chancen, das lange ersehnte Vereinshaus mit Geldern aus dem Entwicklungsprogramm ländlicher Raum zu fördern, sind groß.

Bei einer positiven Zusage an Fördergeldern sicherte Bürgermeister Michael Kollmeier umgehend die konkrete Umsetzung zu. Bezüglich der Windkraftanlagen auf der Länge stehe eine Entscheidung noch aus, da noch ein Verfahren ausstehe.

Einige Sanierungsmaßnahmen erfährt die in die Jahre gekommene Bürgerhalle. Zu ihnen zählen die Neuanschaffung einer Lautsprecheranlage, einr Leinwand, zweie Turnbänke und ein neuer Schutzvorhang für die Bühnenelemente. Witterungsbedingt erfolgt ein Außenanstrich der Holzfront und der Fenster. Auch ein Innenanstrich ist fällig.

Für den angrenzenden Kindergarten sind auf Basis der Geburtenzahlen die Weichen für einen Weiterbetrieb bis mindestens ins Jahr 2021 gestellt.

Die Instandsetzung von Straßen und Feldwegen, insbesondere von Ränkleweg und Neudinger Straße, ist in Absprache mit dem Bauamt ein weiteres Projekt 2019.

Kontinuierliche Weiterentwicklung und die topografische Lage beflügeln den Ortschaftsrat in Absprache mit dem städtischen Amt das Tourismuskonzept für Fürstenberg zu erweitern. Hierzu zählt Schmid auch die Umsetzung einer Mountainbike-Strecke. Haushaltsmittel sind eingestellt. Voraussetzung für den Bau ist die Bereitschaft eines Vereins zur Übernahme der Pflege und Wartung. Im Vorjahr standen drei Geburten vier Sterbefälle gegenüber. Fürstenberg zählte zum Jahresende 461 Einwohner.