Die Wahlbeteiligung lag bei 44,25 Prozent. Eine untergeordnete Rolle spielte erwartungsgemäß Herausforderin Fridi Miller aus Sindelfingen, sie erhielt lediglich 34 Stimmen. Genau 1932 Wahlberechtigte waren aufgerufen, an die Wahlurne zu treten oder per Briefwahl ihr Votum abzugeben.

Insgesamt 855 Stimmen wurden abgegeben. Davon waren 809 gültig. Von den gültigen Stimmen entfielen 717 (88,6 Prozent) auf Klaus-Michael Tatsch, 34 (4,2 Prozent) erhielt Fridi Miller. 58 Stimmen wurden für sonstige, nicht auf dem Stimmzettel aufgeführte Personen, vergeben. 17 Stimmen erhielt hier Eugen Winterhalder. 232 Wähler entschieden sich für die Briefwahl.