Beim Sonntagsgottesdienst sind in Leipferdingen vier Pfarrgemeinderäte verabschiedet worden. Die neue Teamleiterin Doris Frank würdigte in ihrer Ansprache deren Wirken.

Viele Jahre im Pfarrgemeinderat

Gernot Fluck war von 2005 bis 2010 sowie von 2015 bis 2020 im Amt und dazwischen eine Periode Ersatzmitglied. Besonders eingebracht hat er sich bei LEVI, dem Programm zur Visitation und Gemeindeentwicklung.

Sandra Hall und Heinrich Schilling waren von 2010 bis 2020 im Team. Die Amtszeit von Silke Speck dauerte von 2015 bis 2020. Im Gremium war sie als Kindergarten-Beauftragte tätig. Heinrich Schilling war zudem Dekanatsrat und hat die Kirchentreppe restauriert. In ihrer Zuständigkeit kümmerte sich Silke Speck vorwiegend um die Ministranten.

„Das Gesamtgremium hat gemeinschaftlich immer für den gelungenen Ablauf des Fronleichnamsfestes und die Dekoration in der Pfarrkirche während der Advents- und Weihnachtszeit gesorgt“, unterstrich Doris Frank. Des Weiteren hat der Rat in den vergangenen Jahren die Pastoralkonzeption zur Integration in die Seelsorgeeinheit Kirchtal–Donau auf den Weg gebracht. Zu den Dankesworten gab es als kleines Geschenk einen Buchgutschein.

Besonderer Dank an Stefan Schilling

Besonders herausgehoben wurde das bisherige, verdienstvolle Wirken von Stefan Schilling: „Du wolltest eigentlich nicht mehr für den Pfarrgemeinderat kandidieren, wir sind jedoch alle im Gremium froh und dankbar, dass Du Deine Meinung nochmals geändert hast und uns weiterhin mit Rat und Tat und Deiner langjährigen Erfahrung zur Seite steht. Du bist schon die fünfte Periode im Amt, davon über zehn Jahre Vorsitzender. Du hast dich mit Herzblut für die Belange der Kirchengemeinde eingesetzt und einen Großteil Deiner Freizeit für die Aufgabe geopfert“, sagte Doris Frank und überreichte Schilling ebenfalls einen Gutschein.

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Pfarrer Adolf Buhl erklärte, dass es heute schwierig sei, zur Kirche zu stehen und sich neben der Belastung durch Familie und Arbeitswelt für die Gemeinde einzusetzen. Allen Verabschiedeten sagte er dafür ein herzliches „Vergelt‘s Gott“.