In den fünf Pfarrgemeinden der Seelsorgeeinheit Kirchtal-Donau, die die politische Gemeinde Geisingen mit der Filialkirche Hintschingen umfasst, würden normalerweise ab kommenden Sonntag, 11. April, in den Kirchen die Festgottesdienste der Erstkommunion stattfinden. Aber auch hier hat die Corona-Pandemie – wie auch schon im Vorjahr – die Abläufe durcheinander gebracht. 2020 fanden die Feiern teilweise erst im Oktober statt.

Vorbereitungen laufen

Dabei laufen die Vorbereitungen für die diesjährige Erstkommunion schon lange: Die Erstkommunikanten wurden in den jeweiligen Gemeindegottesdiensten vorgestellt und nahmen auch an vielen Feiern rund um das Osterfest teil. Auch die Kommunionsvorbereitungen gestalten sich inzwischen schwierig, wie Gemeindereferent Benno Nestel und Pfarrer Adolf Buhl mitteilen.

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Wegen der Pandemie haben sich die Eltern der Erstkommunikanten für eine Verlegung der Feiern ausgesprochen, aber auch die neuen Termine, auf die sich die Beteiligten geeinigt haben, sind mit einer großen Portion Optimismus versehen: Sie sind ab Mitte Juni geplant und werden von den Pfarrgemeinden ausdrücklich als „voraussichtlich“ betitelt.

Erster Termin am 13. Juni

Den Auftakt sollen die Aulfinger Erstkommunikanten am 13. Juni, dem Herz-Jesu-Fest, machen. Als nächstes soll dann am 20. Juni in Geisingen die Erstkommunion gefeiert werden. Kirchen-Hausen folgt am 27. Juni, Gutmadingen am 4. Juli und Leipferdingen laut vorläufiger Planung am 11. Juli.

Bis dahin bleibt für die Vorbereitungen noch genügend Zeit, auch wenn diese zurzeit wegen den Schulferien ruhen und auch danach in Gruppen erschwert möglich ist. Ein enormer Mehraufwand für die mit der Vorbereitung tätigen Personen, seien es die Tischmütter, Gemeindereferent Benno Nestel oder Pfarrer Adolf Buhl. Allen, und vor allem den Kindern wäre ein normaler Ablauf lieber gewesen.