Der Geisinger Schilderwald wird einheitlich und entrümpelt. Es wird ein modernes Leitsystem realisiert, mit dem Besucher zu möglichst vielen Zielen hingeführt werden sollen und das in einem einheitlichen Erscheinungsbild. Schon im Oktober 2017 wurde das Thema im Technischen Ausschuß beraten. Der damalige Auszubildende bei der Stadtverwaltung, Nikolai Keller, hat sich des Themas angenommen und ein entsprechendes Konzept entwickelt.

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Schon oft wurden im Gemeinderat und in der Bevölkerung ein fehlendes Leitsystem angesprochen. Ein Jahr später wurde das Thema dann noch konkreter, in der Zwischenzeit wurde intensiv darüber nachgedacht, welche Hinweise wichtig sind oder zu welchen Zielen die Schilder führen sollen. Zu öffentlichen Einrichtungen wie Bauhof, Feuerwehrgerätehaus, Stadthalle oder öffentliche Dienstleister wie Ärzte und Firmen. Sie sollen in einheitlicher Form die Besucher leiten.

Die Schilder sind schon einige Zeit angefertigt, derzeit werden sie von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes aufgestellt, die Pfosten werden einbetoniert. Und es sollen Schilder in allen Stadtteilen in der gleichen Form aufgestellt werden. Im Vorfeld wurden hierfür die Ortschaftsräte mehrfach angehört und deren Stellungnahmen und Wünsche in die Planungen aufgenommen.

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Im Oktober letzten Jahres wurde vom Gemeinderat der Auftrag für die Schilder erteilt, die Kosten hierfür wurden damals mit rund 34 000 Euro beziffert, hinzu kommen noch Kosten für das Aufstellung von weiteren 8000 Euro. Bis zum Aufstellen hat es nun bis jetzt gedauert.

Wo genau welche Schilder aufgestellt werden, muss natürlich auch den behördlichen Segen haben, die einzelnen Standorte wurden mit der Polizei und Verkehrsbehörde im letzten Jahr abgestimmt. Man will ja kein Schild irgendwo im Sichtbereich einer Kreuzung aufstellen. Und das Beschilderungssystem ist dynamisch und kann leicht geändert und angepasst werden.