Es war zwar nicht hochsommerlich warm, aber trotzdem angenehm. Und da es bei der Feuerwehr immer um Spiele mit und rund ums Wasser geht, wird man halt auch nass. Ersatzkleidung sollte mitgebracht werden, fast alle Kinder brachten statt einer kompletten Ersatzkleidung gleich Badekleidung mit und nahmen in der Badehose am Programm teil. Denn man wurde gleich mehrfach nass.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Feuerwehr hatte viele Spielstationen im Gerätehaus aber auch draußen hergerichtet. Da mussten mit Wasser gefüllte Luftballons, auch als Wasserbomben bekannt, mit einem Helm, auf dem sich ein Dorn befand, zerstört werden, oder mit einem Schlauch galt es, Fenster oder Türen an einem kleinen Haus zu öffnen. Kommandant Karl Cech und seine zahlreichen Helfer hatten sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht, und sie hatten auch alle Hände voll zu tun, um die fast 40 Kinder, die in verschiedene Gruppen eingeteilt waren, an den Spielstationen zu beschäftigen und anzuleiten.

Das könnte Sie auch interessieren

In der Spielpause gab es natürlich auch ein Getränk für die Kinderschar, ehe die Spiele weitergingen. Da durfte auch ein Gruppenbild nicht fehlen, und damit auch alle ein Sonntagsgesicht haben, wurden sie animiert, doch einmal mehr Spaghetti zu sagen. Und dann die Frage, wie heißt es denn bei der Feuerwehr? Schnell kam die Antwort: Wasser marsch.

Warmes Wasser im Pool

Das war der Anlass für zwei Wehrmänner auf einem danebenstehenden Löschfahrzeug, dies wörtlich zu nehmen und einen kräftigen Sprühstrahl loszuschicken. Nass war man ohnehin schon, und wurde es auch noch mehr, denn die Wehr hatte im Hof wieder den bekannten Pool aufgebaut, durch die schwarze Folie des Löschbehälters hat sich das Wasser auch auf angenehme Temperaturen erwärmt.

Mit dem Feuerwehrauto nachhause

Hier wurde nochmals ausgiebig getobt, ehe es dann hieß, trockene Kleider anziehen und dann stand zum Schluss die Fahrt mit dem Feuerwehrauto an. Für die Kinder war es ein besonderes Erlebnis, mit dem Feuerwehrauto nach Hause gefahren zu werden. Nachdem die Kinder zuhause waren, ging es ans Aufräumen und als alles aufgeräumt und wieder einsatzbereit war, zum gemütlichen Teil am Grill für die Helfer.