Was sich so tut in Sachen Stadtmarketing, darüber informierten Francesca Hermann und Juliane Güttsches den Furtwanger Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung im Rettungszentrum. Die Arbeitsgruppe bearbeitete die unterschiedlichsten Felder. Gut entwickelt hat sich nach Auskunft der städtischen Mitarbeiterinnen der Verkauf und die Nutzung der City-Gutscheine. Zunehmend gefragt sind auch die Jobkarten, die Furtwanger Unternehmen ausgeben. Diese Karten sind aufladbar, die City-Gutscheine nicht.

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Pläne für das Eventmarketing fielen in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Für das Jahr 2021 läuft die Planung an, berichtete Francesca Hermann. Die Plakate gegen Motorradlärm brachten Resonanz aus anderen Kommunen. Man wolle „nicht mit erhobenem Zeigefinger“, sondern mit Humor das Problem ansprechen. Auch das Verbot für Lastwagen in der Furtwanger Innenstadt soll durch entsprechende Schilder unterstützt werden. Derzeit wird darüber mit dem Landratsamt verhandelt. Der Versuch, die Wilhelmstraße für Lastwagen zu sperren, läuft ein Jahr lang. Bürgermeister Josef Herdner wies darauf hin, dass Navigationsgeräte über die Wilhelmstraße lotsen und gerade ausländische Fahrer sich im Zweifelsfall an das Navi halten.

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„Vielversprechend“ seien die Arbeiten zum Furtwanger Imagefilm, erläuterte Juliane Güttsches. Vier Studenten arbeiten daran mit. Der Film zeigt Landschaft und Kultur, Natur und Industrie und präsentiert die Kernstadt ebenso wie die Stadtteile. Er wird voraussichtlich noch in diesem Monat fertig sein. Zu den Ideen des Arbeitskreises gehört es, Parkzeiten mit dem Handy einzustellen. Derzeit laufen Gespräche mit einem Anbieter. Als „perfekte Werbeträger“ erweisen sich nicht nur die städtischen Dienstwagen, sondern auch Blusen und Westen mit dem Furtwanger Logo. „Ein fruchtbarer Austausch“ habe zu vielen Ideen geführt, so Herdner.

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Stadtrat Ulrich Hättich (SPD) sprach die Wohnmobil-Stellplätze an. Sie stehen derzeit an der Schillerstraße und bei der Tennishalle zur Verfügung. Ideen für weitere Stellplätze „sind noch in der Schublade“. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Riesle lobte die Aktivitäten der Arbeitsgruppe.

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