Die Gesamtkosten für die Sanierung liegen gut im Rahmen, heißt es, wenn man von unerwarteten deutlichen Steigerung bei der Elektrik absehe. Die Ursache für diese einzelne deutliche Überschreitung sei allerdings bekannt, so die Gemeinderäte: Bei der Vergabe der Elektroarbeiten 2019 lag das günstigste Angebot mit 150.000 Euro und damit mehr als 100.000 Euro über den ursprünglichen Berechnungen mit etwa 45.000 Euro. Bei den übrigen Vergaben waren die Abweichungen aber relativ gering.

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Bei allen drei aktuellen Vergaben war es sogar so, dass die geschätzten Kosten, teilweise sogar deutlich, unterschritten wurden. Also könnte es ein gewisses Potenzial zu Einsparungen geben.

Das kosten die Aufträge

Die Gemeinderäte äußerten sich zufrieden, dass alle drei Angebote günstiger lagen als geplant. Ebenso erfreulich sei es, dass in allen drei Fällen Furtwanger Unternehmen zum Zuge kamen. Angesprochen wurden die noch offenen Posten für die Einrichtung und die Küche. Diese Kosten gehören allerdings nicht zur eigentlichen Sanierung und werden gesondert berechnet.

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Außerdem machte Ortsvorsteher Georg Kaiser deutlich, dass durch verschiedene Veranstaltungen und Aktionen die Dorfgemeinschaft auch schon einen stattlichen Betrag gesammelt habe, der unter anderem für diese Einrichtungen verwendet werden soll.

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