Gleich drei Feiern zur Einschulung gab es in diesem Jahr in der Furtwanger Festhalle. Neben der Einschulung für die Schüler der Anne-Frank-Schule – seit Kurzem im gleichen Gebäude untergebracht – gab es für die Friedrichschule wegen der großen Teilnehmerschar zwei getrennte Einschulungsfeiern für die beiden Parallelklassen. In beiden Schulen sorgten die Mitschüler aus der zweiten Klasse mit einem Theaterstück für einen festlichen und doch unterhaltsamen Rahmen.

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In der Friedrichschule wurde von der Froschschule erzählt, wo im Unterricht immer wieder der böse Storch dominierte. Aber so schreckliche Rechenaufgaben wie in dieser Geschichte (Beispielsweise das Nachrechnen wie viele Frösche übrig geblieben sind, nachdem der Storch drei gefressen hat) werde man in der Schule nicht finden, so versicherte Schulleiterin Cornelia Jauch.

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Im Theaterstück „Die Einschulung“ der zweiten Klasse der Anne-Frank-Schule ging es um ein Mädchen, das sich vor dem ersten Schultag fürchtet. Doch die Stifte beginnen mit Katharina zu sprechen und helfen ihr beim Lernen. Etwa erklärt ihr ein Radiergummi, dass sie Fehler verbessern kann. So überwindet Katharina ihre anfängliche Angst und freut sich auf die Schule.

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Die Schulleiterinnen Katrin Disch und Cornelia Jauch versicherten den Kindern, dass sich alle in der Schule auf ihre neuen Mitschüler freuen. Im Anschluss ging es mit den jeweiligen Lehrern zu einer ersten Unterrichtsstunde in das Klassenzimmer. Klassenlehrer sind bei der Friedrichschule Klasse 1a mit 17 Kindern Ines Buchholz und bei der Klasse 1b mit 18 Kindern Christoph Reichenbach sowie für die 22 Kinder der Anne-Frank-Schule Charlotte Sauerbier.

Eltern sollen tatkräftig helfen

Während die Kinder im Klassenzimmer waren, forderten Katrin Disch und Cornelia Jauch die Eltern dazu auf, ihre Kinder beim „Lernen fürs – und das Hineinwachsen ins Leben“ tatkräftig und verständnisvoll zu unterstützen. Information für die Eltern und Überraschungen für die Kleinen gab es zudem vom Kinderschutzbund. Grußworte kamen vom Elternbeirat und vom Förderverein der Schule, die bei den Eltern um ihre Mitarbeit warben und ihre jeweiligen Aufgaben vorstellten.

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