Handwerksbetriebe brauchen derzeit vor allem eines; starke Nerven. Einerseits sind die Auftragsbücher voll, weil viele in Neubau oder Modernisierung investieren. Anderseits erfordern Materialknappheit und steigende Rohstoffpreise eine vorausschauende Planung und Kalkulation. Ein Glück, wer dabei auf verständnisvolle Bauherren trifft. Für den jungen Handwerksmeister Patrick Pfaff aus Vöhrenbach ist das derzeit ein Balanceakt. Zumal er mit verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff und Aluminium arbeitet. „Im Kunststoffbereich haben wir extreme Lieferzeiten. Im Holzsegment sind die Kapazitäten zwar vorhanden, aber hier haben wir enorme Preissteigerungen“, sagt er. Das macht es schwierig, für ein Projekt eine verlässliche Kostenkalkulation aufzustellen. Glücklicherweise kann er bei seinen derzeitigen Großprojekten auf einsichtige Bauherren zählen, wie er sagt.

Die derzeitige Situation hat Patrick Pfaff auch zu einer Veränderung der Betriebsabläufe bewogen. Bislang bezog er seine Rohstoffe aufgrund der hervorragenden Qualität aus verschiedenen Teilen Deutschlands. „Künftig kaufe ich mein Holz von Sägewerken aus der Region“, sagt er.

Das Portfolio der Zimmerei Patrick Pfaff ist umfangreich. Ob Neubau oder Altbausanierung, Innenausbau und -Sanierung, Dachsanierung, Gaupen Carports oder Pergolas, mit seinem motivierten Team erledigt er alle Arbeiten zuverlässig, präzise und wunschgemäß.

Darüber hinaus ist der Zimmererbetrieb auch kompetenter Ansprechpartner für Dach- und Fassadenfenster in verschiedenen Materialien und Materialkombinationen, Türen, Fußböden, Vordächer sowie Wand- und Deckenverkleidungen. (spr)