Die Zeiten mit wenigen Einschülern sind in Neukirch längst vorbei. Der Tiefstwert lag im Jahr 2013 bei gerade einmal drei Schulanfängern. In den vergangenen Jahren sind dann wieder relativ große Jahrgänge eingeschult worden. 2020 waren es zehn Kinder, die künftig mit den zwölf Schülern der zweiten Klasse gemeinsam in der „Delphin-Klasse“ unterrichtet werden.

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Begrüßt wurden die Schüler, nicht zuletzt auch wegen Corona, bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulhof. Die Eltern konnten dabei an Familientischen Platz nehmen und der Feier zusehen. Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Andrea Weiß begrüßten die Schüler der zweiten Klasse ihre neuen Klassenkameraden mit einem Willkommenslied, das zum Thema hatte, wie schön und vielseitig sich die Schulzeit gestaltet.

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Anschließend folgte – analog zu den Grundschulen in der Kernstadt – die Darbietung eines Theaterstücks durch die Schüler. Erzählt wurde die Geschichte aus der Froschschule, wo die jungen Frösche im Unterricht immer wieder mit der Gefahr durch den gefräßigen Storch konfrontiert wurden. Die Krux in der Geschichte bestand darin, dass der Frosch-Lehrer die Warnrufe der Kinder falsch interpretierte, als der Storch das Klassenzimmer heimsuchte. Die kleinen Frösche flüchteten, doch auch dem Lehrer passierte nichts. Denn „Lehrer sind einfach zu zäh“, beklagte sich der Storch.

Tipps fürs Frühstück

Karin Jäger vom Kinderschutzbund hatte den Kindern noch eine kleine Überraschung mit Tipps für ein gutes Frühstück mitgebracht. Die Kinder konnten daraufhin mit ihrer Klassenlehrerin Birgit Noeske, die zu diesem Schuljahr selbst neu an die Neukircher Grundschule gekommen ist, zu einer ersten Unterrichtsstunde ins Klassenzimmer gehen. Währenddessen gab es für die Eltern im Freien eine kleine Bewirtung und der Förderverein der Schule stellte seine Aktivitäten vor.

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