Matthias Berg hält die vierte Kanzelrede in der Reihe „Gott und die Welt“ am Freitag, 16. Oktober, in der katholischen Pfarrkirche St. Cyriak in Furtwangen. Thema der Rede ist die „Heilung des Gelähmten“ nach dem Markusevangelium.

Auf vier Gebieten außerordentlich erfolgreich

„Es kommt nicht darauf an, wo das Schicksal dich hinstellt, sondern was du daraus machst“, lautet das Credo von Matthias Berg. Er weiß wovon er spricht. Berg wurde 1961 mit Contergan-Behinderung geboren. Obwohl er sein Leben lang mit Vorurteilen zu kämpfen hatte, ließ er sich nicht bremsen und wurde gleich auf vier Gebieten außerordentlich erfolgreich. Als Jurist, Musiker, Sportler und Referent.

Erfolgreichster Behindertensportler der Welt

Als Jurist war Berg mehr als 20 Jahre Führungskraft in der Verwaltung und gleichzeitig ein international auf vielen Bühnen beheimateter Hornist. Mit 27 Medaillen bei Paralympics und Weltmeisterschaften gehört er zu den erfolgreichsten Behindertensportlern der Welt. Seit 2000 ist Berg regelmäßig als Paralympics-Experte im Fernsehen zu sehen. In Unternehmen referiert er über Haltung, werte-orientierte Führung und Motivation.

... und bekennender Christ

Matthias Berg ist bekennender Christ. Sein biblisches Lieblingszitat: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“

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Das Team „Gott und die Welt“ im Pfarrgemeinderat der Seelsorgeeinheit Bregtal lädt zur Kanzelrede ein. Kostenlose Eintrittskarten ab Anfang September in Morys Buchhandlung in Furtwangen. Ebenso ist die Anmeldung über die website kanzelreden-furtwangen.de möglich.