Der Zustand der Abflussrinnen im Ort sowie die Notwendigkeit eines Verkehrsspiegels waren Themen im Ortschaftsrat Hammereisenbach. Bei den derzeitigen Wettervorhersagen über Starkregen und Hagel wirft so mancher Bürger doch mal öfter den Blick auf den Boden, wie es um die Schächte, Dohlen und Abflussrinnen im Ort aussieht.

Nicht mehr funktionstüchtig sind zwei Regenschächte entlang der Hammereisenbacher Hauptstraße. Bild: Hartmut Ketterer
Nicht mehr funktionstüchtig sind zwei Regenschächte entlang der Hammereisenbacher Hauptstraße. Bild: Hartmut Ketterer | Bild: Ketterer

Jürgen Neininger machte diesbezüglich in der jüngsten Gemeinderatssitzung darauf aufmerksam, dass in der Nähe des Gasthauses Hammer gleich zwei Regenschächte entlang der Hauptstraße voll mit Sand und angeschwemmten Erdreich seien und keinen Regen mehr verkraften würden. Ortsvorsteher Patrick Hellenschmidt will sich darum kümmern, damit diese Regenschächte umgehend gereinigt werden.

Ebenfalls nicht mehr in Funktion und teilweise zugewachsen ist ein Wassergraben bei der hinteren Bahnhofstraße zwischen den Anwesen Moser und Joachimsthaler. Hier prüft der Ortsvorsteher, ob die Gemeinde oder die Grundstückseigentümer dafür verantwortlich sind.

Beim Buswendeplatz beim Gasthaus Hammer wäre ein Verkehrsspiegel nötig, damit der fließende Verkehr richtig eingesehen werden kann. Albert Hegenauer machte darauf aufmerksam, weil er von einem Busfahrer darauf angesprochen wurde.

Das Fehlen einer Ruhebank am Fürstenbergweg ist Jürgen Neininger aufgefallen. Es wird geprüft, ob diese morsch war und ersetzt wird. Demnächst kommen der neue Sandkasten und die Rutsche zum Grillplatz. Mit seinem Gremium legte Patrick Hellenschmidt deren Platzierung fest. Weiter informierte der Ortsvorsteher über ein unschönes Bild mit Müll am Bregtalwanderweg am Hammereisenbacher Ortseingang, von Vöhrenbach her kommend. Mitarbeiter des Bauhofes mussten deshalb anrücken und den Unrat beseitigen.

Ein weiteres Thema war der Bauantrag über ein Wohnhaus mit Doppelgarage am Fürstenbergweg in der Nähe der Ortsmitte. Hier gaben die Ortschaftsräte grünes Licht. Angesprochen wurde in der Sitzung auch noch, dass etliche Wegschilder und andere Hinweisschilder teilweise zugewachsen sind. Die Schilder sollten freigeschnitten werden, wobei zum Teil auch die Grundstückseigentümer in der Pflicht stehen, meinte der Ortsvorsteher.