Der 30 Jahre alte Fahrer eines Kleinwagens des Typs Suzuki Swift ist am Montagmorgen, kurz nach 8 Uhr, auf der abschüssigen und mit Neuschnee bedeckten Kirchstraße in Gütenbach ins Rutschen geraten – und hat sich mit seinem Wagen abseits der Straße in einem Hanggrundstück überschlagen. Wie die Polizei am Dienstag berichtet, war das Auto noch mit Sommerreifen bestückt.

Wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 8000 Euro

Der 30-Jährige hatte Glück und blieb bei dem Unfall unverletzt, informiert die Polizei. An seinem fünf Jahre alten Auto sei allerdings wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 8000 Euro entstanden. Auch an dem Hanggrundstück dürfte Sachschaden entstanden sein. Der nicht mehr zu gebrauchende Suzuki Swift musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen und schließlich abtransportiert werden.

Winterreifen sind bei winterlicher Witterung Pflicht

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass die Straßenverkehrsordnung eine entsprechende Bereifung bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- und Reifglätte vorschreibt. Verstöße dagegen ziehen Bußgelder nach sich, bei einem Unfall zudem empfindlich hohe Beträge.

Oft hohe Sachschäden und auch Verletzte

Doch noch schlimmer wiegt, so betont die Polizei, dass bei einem Unfall auf winterglatter Fahrbahn aufgrund einer falschen Bereifung meist hohe Sachschäden und oft auch Verletzte zu beklagen sind.

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