Im Restaurant Kräuterchalet tagte der Freundeskreis der Jugendmusikschule. Momentan ist der 64 Mitglieder zählende Verein auf Suche nach einem neuen Vorsitzenden, denn die bisherige Amtsinhaberin Judith Reidelbach will die Stafette an jüngere Leute abgeben.

Kandidaten in spe gibt es schon

An sich sollte die Neuwahl am vergangenen Montag erfolgen. Obwohl Kandidaten in spe vorhanden wären, fehlt noch der Durchbruch. Daher macht Judith Reidelbach weiter bis zur nächsten Hauptversammlung im Frühjahr 2020.

Wunderbare Zeit

Die Nochvorsitzende war von 1994 bis 2009 Schriftführerin und ist seither Vorstand. Sie kann das silberne Jubiläum einer wunderbaren Zeit feiern und steht voll hinter dem Vereinskonzept. Einen Flyer hat sie kürzlich modifiziert. Vielfältig sind die Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen. Viele wunderbare Konzerte gab es in all den Jahren und mannigfach konnte die Jugendmusikschule (JMS) unterstützt werden.

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Sie wünscht sich nun einen nahtlosen Übergang und neue Ideen und kann auf eine gute Bilanz auch des abgelaufenen Vereinsjahres zurückblicken. Daten wurden mit Berücksichtigung des Datenschutzes auf Vordermann gebracht, gut war die Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis St. Georgen und dem Königsfelder Proludium.

Viel zu berichten

Pluspunkte waren die Nussknacker-Suite, Beschaffung von Schlagwerk, die Geburtstagsfeier mit Freia Herrmann, die Aufführung von Hänsel und Gretel, Beschaffung einer Posaune und einer Mikrofonaufnahmeanlage. Erfreut war man, dass Schriftführer Jens Lust die Einladungen versandte. Neuerungen ergaben sich durch die Erkrankung Bernd Rimbrechts, dem Reidelbach eine Genesungsadresse übermittelte.

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Kasse ist gut gefüllt

Ein gutes Polster hat die von Lucia Müller geführte Kasse, die durch Melanie Link und Alfons Scholl geprüft wurde. Hannah Ganter dankte im Namen der Mitglieder für den emsigen und umsichtigen Einsatz von Judith Reidelbach und den Dank in Form eines Blumenstraußes überbrachte der neue JMS-Zweigstellenleiter Daniel Bachmann. Nach vielen musikalischen Erfolgen von Gestaltung des Weißen Sonntags über Teilnahme an der Kulturwoche oder dem Bergstadtsommer-Konzert kommen neue Aufgaben auf ihn zu und vieles sei in Bewegung.

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Am Freitag, 22. November, wird man eine Ausstellung des Kinderschutzbundes musikalisch umrahmen und drei Auftritte im St. Cyriak-Altenheim sind geplant, genauso wie ein Popkonzert mit Gitarristin Nicole Bachmann, das der Förderverein mittels Bewirtung unterstützen wolle.

„Zauberflöte“ und Sommerkonzert

Für den 23. Mai ist die Aufführung der „Zauberflöte“ angedacht und am 4. Juli soll ein Sommerkonzert erfolgen. Auch die Kulturwoche wird ergänzt und Ute Kloppert möchte „Der Sängerkrieg der Heidenhasen“ von James Krüss aufführen.