„Beim Roten Kreuz Furtwangen ist die Welt noch in Ordnung“, erklärte der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes, Bernd Uphaus, in der Hauptversammlung des Ortsvereins. Aus den Berichten sei deutlich geworden, dass in Furtwangen das DRK mit den anderen Hilfsorganisationen gut und eng zusammenarbeite und man sich gegenseitig hilft. Das sei nicht überall der Fall. Die gute Zusammenarbeit wurde nicht zuletzt auch darin deutlich, dass in der Hauptversammlung des Roten Kreuzes auch die anderen Organisationen aus dem Rettungszentrum vertreten waren: Feuerwehr, DLRG, Bergwacht und Polizei.

Genauso wichtig, so Bernd Uphaus, sei die gute Zusammenarbeit mit den anderen Ortsvereinen, was in Furtwangen ebenso vorbildlich geleistet werde. Insgesamt werde die Bereitschaft allerdings immer geringer, anderen zu helfen. Immer wieder seien auch Studenten der Hochschule im Ortsverein aktiv. Das gute Miteinander unterstrich auch Postenleiter Matthias Horn von der Furtwanger Polizei. Zwischen den Organisationen gebe es viele Berührungspunkte und gemeinsame Einsätze, so der Postenchef.

Da der Ortsverein Furtwangen des DRK auch in Gütenbach aktiv ist, überbrachte Bürgermeisterstellvertreter Hans-Helmut Fahle die Grüße der Gemeinde. Er zeigte sich beeindruckt von dem großen Einsatz der Helfer. Ebenso betonte er die gute Zusammenarbeit der Hilfsorganisation ebenso wie die Zunahme der aktiven Mitglieder. Für die Stadt Furtwangen überbrachte Bürgermeister Josef Herdner die Grüße im Rahmen der Entlastung.

Nicht vergessen dürfe man, so Herdner in seiner Ansprache, die wichtige Hilfe bei Veranstaltungen wie dem Schwarzwald-Bike-Marathon oder dem Trödlermarkt.