Der Titel: „Die wilden Hühner geben Fuchsalarm.“ Das klang spannend und Rektorin Cornelia Jauch konnte auch zahlreiche Zuschauer in der Festhalle begrüßen.

Das könnte Sie auch interessieren

Der Freundeskreis der Schule hatte einmal mehr die Bewirtung übernommen. Ein Jahr Arbeit, so Cornelia Jauch, lag hinter der Theater-AG unter der Leitung von Cristina Krüger-Otto. Mit viel Elan und Proben, die alle 14 Tage stattfanden, hatten die Teilnehmer dieser Arbeitsgemeinschaft von Zweit- bis Viertklässlern dieses Stück einstudiert.

Mädchen-Bande hat ein Problem

Und dann ging es los: Die Mädchen-Bande „Die wilden Hühner“ hatten ein Problem, weshalb eines der Mädchen den Fuchsalarm, also den Notruf für die Bande, ausgelöst hatte. Ihre Oma wollte ihre Hühner, die immer mehr Arbeit verursachen, alle schlachten. Sie brauchten auch viel Futter und legten immer weniger Eier. Dieses Ende der Hühner wollten die Mädchen aber verhindern.

Szenenwechsel mit Pygmäen

Das Stück lebte vom Szenenwechsel zwischen Klassenzimmer, Schulhof und Hühnerstall. Und es blieb natürlich nicht bei der Mädchen-Bande. In der großen Not riefen diese auch die Jungen-Bande, die „Pygmäen“, zu Hilfe. Die Jungen versprachen ihre Unterstützung und baten gleichzeitig ebenfalls um Hilfe. Denn sie selbst suchten dringend ihr Mitglied Willi, der verschwunden war. In lebhaften Szenen wurde nun sowohl das Schicksal der Hühner ebenso wie das von Willi geklärt.

Das könnte Sie auch interessieren

Die jungen Schauspieler überzeugten dabei mit ihrem lebhaften Spiel. Mit viel Eifer waren sie dabei und auch die umfangreichen Texte wurden perfekt beherrscht. Und wenn es tatsächlich noch einmal klemmte, halfen sich die Schüler gegenseitig aus, einen Souffleur brauchten sie dar nicht. Für die Zuschauer gab es bei diesem Stück viel zu lachen. Und die schauspielerische Leistung der Theatertruppe wurde am Ende mit sehr viel Beifall belohnt.