Gleich am ersten Schultag nach den Sommerferien wurden am Furtwanger Otto-Hahn-Gymnasium mit Realschule 88 neue Schüler willkommen geheißen. 45 davon besuchen das Gymnasium, 43 die Realschule. Damit können in beiden Schularten wieder jeweils zwei Klassen gebildet werden.

Den Auftakt bildete eine musikalische Darbietung der Bläserklasse des OHG, die in diesem Jahr erstmals auch in einem dritten Jahr in der siebten Klasse weitergeführt wird. Auch in der neuen fünften Klasse wird es eine solche Bläserklasse geben.

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Bei der Begrüßung betonte Schulleiter Oberstudiendirektor Andreas Goldschmidt, dass die Schüler am OHG nun viel Neues erwarte. Tatkräftige Unterstützung geben beim Start die Paten: Mehrere Schüler aus oberen Klassen haben sich bereiterklärt, die neuen Schüler in der nächsten Zeit zu begleiten und für Hilfe und Rückfragen zur Verfügung zu stehen.

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Vorgestellt wurde auch der Freundeskreis der Schule durch den Vorsitzenden Rudi Schätzle. Er zeigte sich überzeugt, dass die Entscheidung für das OHG als künftiger schulischer Lebensmittelpunkt eine gute gewesen sei. Der Freundeskreis gehöre fest zur Schule und habe es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte und Anschaffungen an der Schule zu fördern. Auch die Neulinge profitieren von dieser Partnerschaft, gab es doch zur Begrüßung vom Freundeskreis für jeden der Schüler einen Schulplaner. Ein Präsent gab es auch von der Schülermitverwaltung (SMV).

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Doch dann war es Zeit, in den Schulalltag zu starten. Von den Leitern beider Schularten, Direktor Andreas Goldschmidt und Realschulrektor Jürgen Kemmelmeier, wurden die Schüler aufgerufen und in die Klassen eingeteilt. Was folgte, war ein erster informativer Unterricht beim neuen Klassenlehrer. Informationen satt gab es währenddessen auch für die Eltern. Direktor Andreas Goldschmidt informierte die Eltern darüber, dass es an der Schule nun zunächst zwei Einführungstage für die Schüler gebe.

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Darüber hinaus werde in der nächsten Zeit ein erlebnispädagogischer Tag, bei dem sich die Schüler in ihrem neuen Klassenverband kennenlernen. Entscheidend sei, dass die neuen Schüler sich an der Schule wohlfühlen und hier gut ankommen. Wesentlich dafür sei auch das familiäre Klima an der Schule. Bei der ersten Klassenpflegschaftssitzung am 25. September erhalten die Eltern weitere Informationen über diverse Angebote an der Schule und die Möglichkeiten der Beratung. Auch über das Angebot der offenen Ganztagsschule erfuhren die Eltern viel Wissenswertes.

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Nach einem Hinweis zu den Busverbindungen forderte Andreas Goldschmidt die Eltern vor allem auch auf, auf dem Schulgelände, das offiziell am Schul-Sportplatz beginnt, in ihren Autos mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs zu sein, um die Schüler nicht zu gefährden. Hier stellte er in der Vergangenheit manche Rücksichtslosigkeit fest, weshalb er jetzt auf mehr Sorgfalt seitens der Eltern hofft.

Das herzliche Willkommen für die neuen Schülerinnen und Schüler perfekt machte die Einladung zu Kaffee und Kuchen für die Eltern in der Mensa – aufgetischt haben hier die Eltern der Sechstklässler.