Furtwangen (sk) Mit der 34. Antik-Uhrenbörse vom 24. bis 26. August erwacht die einstige Uhrenmetropole Furtwangen wieder zu neuem Leben.

In diesem Jahr wird die Antik-Uhrenbörse erstmalig durch das neue Organisationsteam um Kristin Storz, Gaby Zähringer und Adalbert Mayer vorbereitet und durchgeführt. Die Antik- Uhrenbörse findet direkt neben dem Deutschen Uhrenmuseum in den Räumlichkeiten der Hochschule Furtwangen statt. Erwartet werden an diesem Wochenende mehrere tausend Besucher aus der ganzen Welt.

Neben den typischen Schwarzwälder Uhren umfasst das Angebot die ganze Bandbreite an Zeitmessern aus vielen Epochen, Ländern und in allen Erhaltungsgraden. Zudem können Ersatzteile, Literatur sowie Uhrenzubehör aller Art bestaunt, gehandelt und gekauft werden. Hier kommen nicht nur die Tüftler und Bastler, sondern auch Sammler hochwertigster Uhren auf ihre Kosten.

In den vergangenen Jahren wurde das Sortiment durch eine Auswahl von Armband- und Taschenuhren ergänzt und kontinuierlich erweitert. Hier treffen sich einmal im Jahr Uhrenliebhaber aus aller Welt. Die Messe wird wie üblich am Freitag mit dem Fachbesuchertag von 12 bis 18 Uhr eröffnet. An diesem Abend findet auf dem Robert-Gerwig-Platz auch der traditionelle Händlerempfang statt. Musikalische Begleitung bietet die Gruppe Bostanjolo. Für Speis und Trank ist gesorgt.

Am Samstag öffnet die Uhrenschau bereits um 9 Uhr ihre Pforten und ist bis 18 Uhr geöffnet. Traditionell findet an diesem Tag neben der Antik-Uhrenbörse mit dem Trödlermarkt einer der größten Flohmärkte in Südbaden mit mehr als 300 Ständen und das Stadtfest mit einem riesigen Angebot an Speisen, Getränken und Unterhaltung statt. Am Sonntag können Besucher die Börse von 10 bis 16 Uhr besuchen. Der Eintrittspreis für Samstag und Sonntag beträgt jeweils 5 Euro. Alle Eintrittskarten gewähren auch kostenlosen Eintritt in das Deutsche Uhrenmuseum.

Weitere Informationen:

http://www.antik-uhrenboerse.http://eu