18 neue Schüler für die fünfte Klasse der Furtwanger Werkrealschule konnte Rektor Frank Wallner gemeinsam mit ihren Eltern in der Aula begrüßen. Klassenlehrerin Theresa Mayer übernimmt mi ihnen in ihrem zweiten Jahr an der Werkrealschule ihre erste eigene Klasse. Die meisten der 18 Schüler kommen aus Furtwangen, drei aus Vöhrenbach sowie jeweils ein Schüler aus Schönenbach, Linach und Neukirch.

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Begrüßt wurden sie von den Schülern der sechsten Klasse. Wie Rektor Frank Wallner betonte, saßen diese ein Jahr zuvor selbst in der Aula und wurden als neue Schüler begrüßt. In dem Gedicht erläuterten die Schüler ihre neuen Mitschülern, was sie in der Schule erwartet. Die Freude an der Schule war Inhalt des folgenden Liedes, und schließlich überreichten die Sechstklässler den Neuen zur Begrüßung eine Schultüte.

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Wallner stellte den Schülern die Schule und vor allem auch die Fächer vor, die sie hier erwarten. Neben Sport, Deutsch oder Mathematik wie in der Grundschule gibt es neue Fächer wie Technik, Informatik oder Geschichte und auch Fächerkombinationen wie beispielsweise Biologie, Natur und Technik, kurz BNT. Jeder neue Schüler erhielt als Willkommensgeschenk eine Sporttasche mit dem Schullogo, bevor es zum ersten Unterricht ins Klassenzimmer ging. Die Eltern hatten gleichzeitig die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen, serviert vom Förderverein, sich kennenzulernen und Fragen zu stellen.

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Die Lehrerversorgung sei an der Schule noch relativ gut, so Wallner. Allerdings fehlen eineinhalb Lehrerstellen, die nicht besetzt werden konnten. Zum einen wurde Techniklehrer Marco Kimmig kurzfristig mit einer halben Stelle nach Vöhrenbach abgeordnet, da der dortige Technik-Lehrer die Werkrealschule für einen Auslandsaufenthalt verlassen hatte. Zum anderen war im vergangenen Jahr die sechste Klasse von 25 auf 32 Schüler angestiegen, vor allem durch Schüler, die von der Realschule an die Werkrealschule wechselten. Damit hätte die Klasse geteilt werden müssen – mangels Lehrern kann dies aber nur in den wichtigen Fächern geschehen, in den Nebenfächern wird häufig gemeinsam unterrichtet. Außerdem müsse durch die eineinhalb unbesetzten Lehrerstellen das eine oder andere Zusatzangebot gestrichen werden. Insgesamt hat die Werkrealschule zwölf Lehrer und eine Referendarin. Bei den Lehrern neu dabei ist die aus Furtwangen stammende Carina Leiber, die nach ihrer Ausbildung die erste Stelle antritt.