Viele tausend Hästräger, Guggemusiken und Gäste verweilten von Freitag bis Sonntag aus Anlass des 44-jährigen Bestehens der Narrenzunft in Eisenbach. Dort wurde unter anderem mit einem Nachtumzug und einem Jubiläumsumzug samt Festbereich ausgiebig gefeiert.

Bei den Veranstaltungen blieben größere Schadensereignisse bis Sonntag, 15.30 Uhr, aus. Lediglich einige kleinere Blessuren galt es von den insgesamt rund 35 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes aus den Ortsvereinen Neustadt, Lenzkirch, Löffingen, St.Blasien und Oberried zu versorgen. Insgesamt waren es dann aber doch über 20 Patientenkontakte/Versorgungen samt zwei Transporten ohne Notarzt in umliegende Kliniken. Am Sonntag konnte sogar noch ein Notfalleinsatz des regulären Rettungsdienstes in Eisenbach unterstützt werden.

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Die beiden Einsatzleiter vor Ort, Marion Benitz (Ortsverein Neustadt) und Matthias Albiez (Ortsverein St.Blasien) lobten deshalb die Teilnehmer der Jubiläums-Veranstaltungen für ihr "verhaltenes Feiern" in der Hochschwarzwald-Gemeinde und die angenehme Zusammenarbeit mit den Veranstaltern.

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Und auch der Pressesprecher des DRK-Kreisverbandes Freiburg, Matthias Reinbold, war vor Ort "angetan" von den vielen fröhlich und friedlich feiernden Menschen.

"Da macht Brauchtum feiern wieder Freude", erklärte Reinbold als Fazit des närrischen Wochenendes im DRK-Kreisverband Freiburg. Aber es werden noch viele weitere Fasnet-Veranstaltungen bis zum Aschermittwoch folgen. Unter anderem ist das DRK noch in Merdingen mit zahlreichen Einsatzkräften und Fahrzeugen präsent.

Größter Einsatz während der närrischen Saison 2019 wird dabei wieder die Begleitung des Umzuges am Rosenmontag in Freiburg sein.