Am Donaueschinger Autohaus an der Breg gehen die Corona-Auswirkungen nicht spurlos vorbei – so wie bei vielen anderen in der Automobilbranche. Das Unternehmen an der Bregstraße 31 blickt auf eine über fünf Jahrzehnte lange Partnerschaft mit Opel zurück. Doch die Zurückhaltung der Kunden macht sich sehr bemerkbar. Vielerorts ist Kurzarbeit aktuell. Das heiß, es wird viel weniger gefahren und somit geht auch am Fahrzeug weniger kaputt. Was sich wiederum auf die Arbeit in der Werkstatt auswirkt. Und auch der Verkauf von Fahrzeugen hinkt hinterher. „Daher hatten die Mitarbeiter zwei Monate Kurzarbeit“, erklärt Joachim Knöpfle, der mit Wolfram Rothweiler zusammen als Geschäftsführer des Autohauses an der Breg fungiert. Er hofft, dass die Geschäfte im Herbst und Winter wieder anziehen.

Das Autohaus, an das auch eine große Ausstellungshalle angeschlossen ist, hat acht Mitarbeiter. Und diese arbeiten alle unter dem Motto: Der Kunde ist König. Deren Wünsche werden wenn irgend möglich erfüllt. Die Kundenzufriedenheit sei oberstes Ziel, sagt Knöpfle. Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, um in Punkto Technik immer auf dem neuesten Stand zu sein. Auch investiert das Autohaus immer wieder, um den stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Zwei Mal wöchentlich, immer am Mittwoch und Freitag, ist der TÜV im Haus. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von acht bis zwölf Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Der Verkauf hat samstags von neun bis zwölf Uhr auf. Nach Vereinbarung ist jederzeit eine Probefahrt mit einem gewünschten Modell aus der Opelpalette möglich. Mit dem Automobilhersteller Opel besitzt das Donaueschinger Unternehmen seit vielen Jahren einen Service-Vertrag und eine Verkaufsvermittlung.

Und was bringt die Zukunft neues? Ab sofort nimmt das Autohaus an der Breg für den neuen Opel Mokka Bestellungen an. Elektrisch, emissionsfrei und voller Energie ist der Nachfolger von MokkaX. In diesem stecken kräftige 100 kW/136 PS und 260 Newtonmeter Drehmoment. Das digitale Opel Pure Panel-Cockpit konzentriert sich auf das Wesentliche. Als Höhepunkt preist Opel blendfreies IntelliLux LED-Matrix-Licht an. Der Mokka ist der erste Opel, der vom Marktstart an elektrisch vorfährt und ist zwölfeinhalb Zentimeter kürzer als die Vorgängergeneration. Ab Frühjahr 2021 erfolgt die Auslieferung. Er soll um die 35.000 Euro kosten.

Ab sofort bestellbar ist in Donaueschingen nun auch der Opel Combo und der Opel Vivaro mit Allradantrieb. Die beiden Modelle werden gerne als Fahrzeuge für Gewerbetreibende angeboten, da sie robust, effizient, universell einsetzbar und mit Top-Technologie ausgestattet sind. Für jeden Bedarf besteht die Wahl zwischen „Eco“-Frontantrieb und „Auto 4WD“-Modus. Combo Cargo-und Vivaro-Fahrer können per Drehschalter am Instrumententräger zwischen den Fahrmodi „Eco 2WD“und „Auto 4WD“ wählen. Im ECO-Betrieb bleibt der Allradbetrieb ausgeschaltet. Die beiden Opel LCVs fahren dann rein mit Frontantrieb, um den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen zu senken, zum Beispiel bei Autobahnfahrten.