Als tolles Projekt für die Menschen der Region bezeichnete Thomas Sausen, Mitglied der Geschäftsleitung SK ONE, die Aktion „Fit und gesund“. Dazu hätten auch die vielen Partnern beigetragen. Darunter auch die folgenden Unternehmen.

Bild 1: Fit und Gesund (Runter vom Sofa) - 1. Teil: Viele Unterstützer

In der Tanzschule Seidel in Villingen ist Tanzen ist nicht mehr altmodisch oder steif; heute geht es um Spaß, gute Musik und Bewegung. Von Eltern-Kind-Tanz über Kindertanz hin zu Kinder- und Jugend-HipHop, aber auch Paartanzkurse für Erwachsene bis hin zu einem breiten, täglichen Fitnessangebot. Es geht um die Freude an Musik, den Spaß an Bewegung und um die Geselligkeit.

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Tanzen wird zum Erlebnis und zur „Qualitytime“. Wer immer noch denkt, dass viele Schritte, steif und trocken gezeigt werden, liegt falsch. Mit modernsten Methoden zeigen die ausgebildeten Tanzlehrer die einfachen Bewegungen. Die Tänzer lernen spielerisch die neuen Trends und Moves, sowie die gängigen Tänze wie Discofox und ChaChaCha. An der Seidel-Bar, die jeder – auch ohne zu Tanzen – besuchen kann, gibt’s täglich frische Cocktails, Kaffeespezialitäten und Trendgetränke. Events wie Tanz- und Cocktailpartys, Ü30Partys & Tanzcafés können ebenfalls besucht werden. An Samstagen ist die Tanzschule Seidel eine begehrte Eventlocation für Privat- und Firmenfeiern; So kann die Location auch als Hochzeitslocation gebucht werden.

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Individuelle Betreuung

„Wir sind eine kleine Sportakademie Vogt und das wollen wir auch bleiben“, sagt Geschäftsführer Bernfried Vogt. Man will jedes Mitglied bestens betreuen und den Trainingsstand mitverfolgen können. Daher gibt es eine maximale Anzahl an Teilnehmern und immer mindestens zwei lizensierte Trainer pro Kurs.

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Die Sportakademie ist mehr als nur ein Trainingsort. Die Sportler sollen sich dort rundum wohlfühlen. In kürzester Zeit werden die Kursteilnehmer in Kampfsport/ Fitness und in der Kunst der Selbstverteidigung ,Krav Maga Defcon eingeführt. Die Teilnehmer lernen in Kürze, sich effektiv zu verteidigen und werden dabei fitter und stärker.

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Die schnellste Bahn

Die weltweit einzigartige, überdachte Anlage für den Inlinesport, die Arena Geisingen, bietet Besuchern jeden Alters ein tolles Sport- und Freizeitvergnügen bei jedem Wetter. Hier macht Skaten so richtig Spaß. Bei der 200 Meter langen Innenbahn, der schnellsten Bahn der Welt, auf dem rund 2500 Quadratmetern großen Infield mit Inline-Hockeyfeld oder auf dem 480 Meter langen Straßenkurs kommt jeder auf seine Kosten. Inlineskates, Helme, Schoner und Hockeyschläger können ausgeliehen werden. Neben Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene bietet das erfahrene Trainer-Team auch Einzeltraining an. Kinder können jeden Freitagnachmittag die kids-skate-school zum vergünstigten Eintrittspreis besuchen. Dabei geben die Trainer Anleitung und vermitteln mit viel Spaß die wichtigsten Grundlagen.

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Weitere Angebote: Kindergeburtstags-Pakete, Fitness-Kurse, Rennrad-Training, Teambuilding und Firmenevents mit Catering, und Übernachtungsmöglichkeiten im eigenen Gästehaus. Ab Herbst steht das Arena-Restaurant und der Indoor-Biergarten zur Verfügung.

Direkt auf dem Feldberg

Spaß, Sport, Spannung und Action. Direkt auf dem Feldberg erwartet die Besucher in der Fundorena ein einzigartiges sportliches Erlebnis. Unter dem Dach der Fundorena vereinen sich ein Trampolinpark auf drei Floors, ein großer Indoor-Hochseilpark, eine Boulder Arena und der eigens für Kinder konzipierte Indoorspielplatz Fundo’s Funpark. Abgerundet wird das Angebot durch die Fundorena X Mind Arena, einem Teamgame der Extraklasse, zwei Outdoor Walk Escape Games sowie durch unseren Kletterwald Feldberg (Outdoor, Sommer).

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Für das leibliche Wohl mit kleinen und größeren Leckereien ist in unserer hauseigenen Snack Bar gesorgt. Egal ob alleine, mit der Familie, Freunden, der Schulklasse oder Kollegen, in der Fundorena kommt jeder sportlich auf seine Kosten.

Eine Idee als Weltkulturerbe

Im Jahr 2016 wurde die Genossenschaftsidee als UNESCO-Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Die Baugenossenschaft Familienheim in Villingen mit über 70-jähriger Geschichte und mehr als 4000 Mitgliedern ist stolz darauf, Teil des Weltkulturerbes zu sein. Inzwischen befinden sich rund 2600 Wohnungen im Besitz der Genossenschaft – Heimat für mehr als 4000 Menschen. Den Mitgliedern bietet die Baugenossenschaft neben sicherem und bezahlbarem Wohnraum auch einen 24-Stunden-Handwerkernotdienst und ein eigenes soziales Management.

Die Baugenossenschaft Familienheim ist eine soziale Partnerin, die eng mit Einrichtungen wie der Diakonie, der Caritas oder der Stiftung Liebenau zusammenarbeitet. Mit den Kooperationspartnern werden regelmäßig gemeinnützige Projekte umgesetzt. Eines davon „Besuch willkommen“. Hier besuchen Ehrenamtliche Menschen, die sich Besuch wünschen.

Unter dem Namen „Breite Mühle“ stehen kostenlos Räume der Baugenossenschaft für Gruppen mit gemeinsamen Hobbys und Interessen zur Verfügung. (sk)

Für die Gesundheit

„Ich wollte meinen inneren Schweinehund überwinden und gemeinsam mit anderen etwas für meine Gesundheit machen“, sagt Christian Stark. „Und es war für mich schön, immer wieder die gleichen Leute zu treffen, wir waren eine nette Truppe.“ Der 44-jährige hatte den Vorteil, bei den sportlichen Aktivitäten nicht ganz von vorne anfangen zu müssen. „Ich bin in einem Fitnessstudio und habe bei einen Laufkurs von der VHS mitgemacht“, so der Geschäftsführer einer Baustoffhandlung, der allerdings beruflich bedingt nicht immer regelmäßig am Start war. Nahtlos hat er sich bei der Aktion „Fit und gesund“ angemeldet, nicht zuletzt, um noch andere Sportarten kennen zu lernen. „Das Angebot war sehr abwechslungsreich“, so Christian Stark, der mit dem Besuch im Hochseilgarten auf dem Feldberg sein Highlight gefunden hat. „Es war ein Angebot für die ganze Familie und es hat uns allen Spaß gemacht.“ Gerne steigt er Indoor auch aufs Fahrrad zum Spinning. Regelmäßig besuchte er den Lauftreff von Alfred Denzer in Donaueschingen. So fühlt er sich nun auch fit, um den 10-Kilometer-Lauf beim Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen in Angriff nehmen zu können.“ Christian Starks Fazit: „Ich bin dankbar für die Möglichkeit, an dieser Aktion teilnehmen zu können.“ (jümü)

Sanitätshaus Trapp hilft

Ein vielfältiges Angebot an Bandagen, Kompressionsstrümpfen, Prothesen und Einlagen findet der Kunde im Sanitätshaus Trapp in Villingen am Oberen Tor. In den verschiedenen Lebenslagen, in denen Menschen auf solche Hilfsmittel angewiesen sind, finden sie im Sanitätshaus Trapp den richtigen Ansprechpartner, um wieder ein eigenständiges Leben führen zu können und damit neue Lebensqualität zu gewinnen.

Wenn Gelenkbeschwerden die Bewegung einschränken, helfen Bandagen, schnell wieder mobil zu werden. Sie tragen zur Schmerzlinderung bei, fördern den Heilungsprozess, unterstützen die Rehabilitation, helfen Arzneimittel einzusparen und erhalten die Arbeits- beziehungsweise Sportfähigkeit. Das Angebot von Trapp an Bandagen umfasst therapeutische Hilfsmittel für die Versorgungsbereiche Hand, Ellenbogen, Schulter und Wirbelsäule, sowie für Fuß und Knie.

Damit stehen bewährte orthopädische Produkte für die optimale Versorgung zur Verfügung. Um den Kunden die Produktauswahl innerhalb der angebotenen Produktlinie zu erleichtern, erhalten sie in den Filialen eine kompetente Beratung des Teams.

Zu den weltweit häufigsten Erkrankungen des menschlichen Körpers gehören Venenleiden. Bei Trapp werden die Beine oder Arme von Patienten mit phlebologischen oder lymphatischen Beschwerden mit den modernsten Messsystemen vermessen. Das Perometer liefert auch Daten über die Veränderung von Ödemen. Eine genaue Anpassung der medizinischen Strümpfe ist damit garantiert.

Bei der Versorgung mit funktionellen Prothesen steht die Wiederherstellung und Erhaltung der Mobilität im Vordergrund. Nur durch eine perfekte Kombination aus handwerklichem Geschick, Präzision und modernster Technik sind optimale patientengerechte Versorgungen zu realisieren. Die Produkte zur Versorgung von Arm- und Beinprothesen bringen den Betroffenen Mobilität und Lebensqualität zurück.

CAD-gefräste Einlagen von Trapp sorgen für einen individuellen Auftritt. Für Alltag, Sport oder Business werden die passgenauen CAD-Fräseinlagen exakt an den Fuß angepasst. Fußabdrücke werden mit einem 3D-Scanner erfasst. Eine dynamische Bewegungsanalyse oder Druckverteilungsmessung ergänzt die Untersuchung. Die Einlagen werden dann mit modernster CAD-Technik individuell modelliert und von Orthopädie-Schuhtechnikern an die Fußanatomie angepasst.

Das Fußeinlagensystem von Trapp dient zur Versorgung bei Beschwerden, die auf Überlastungen zurückzuführen sind. Außerdem sind diese hilfreich bei spezifischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Knick-, Senk-, Spreiz- und Hohlfuß sowie Metatarsalgien oder Fersensporn. Die speziell entwickelte Fußeinlage wirkt unterstützend, lindert Belastungsschmerzen und beugt Überbelastungen vor.

Die Anpassung der Fußeinlage erfolgt nach ärztlicher Vorgabe unter Berücksichtigung der individuellen Fußproblematik: Die Einlagen sind meist in Normal-Schuhen einsetzbar. (in)

Aktion „Fit und gesund“ geht in die Endphase

Klettern, Inline-Skaten, Kurse für gesundes Kochen, Yoga oder einfach nur Badespaß im Freibad Tennenbronn. Die Teilnehmer der diesjährigen Aktion „Fit & Gesund“ haben in den vergangenen Monate einiges erlebte. Die Aktion für ein fitteres und gesünderes Leben hat das SÜDKURIER-Medienhaus vor einigen Jahren mit zahlreichen Kooperationspartnern ins Leben gerufen. Runter vom Sofa lautet seither das Motto für die Teilnehmer.

Dem Auftakttreffen mit den 15 ausgewählten Teilnehmern im Villinger AOK-Gesundheitszentrum folgten zahlreiche sportliche und informative Zusammenkünfte, die alle dem Ziel dienten, fit und gesund seinen Alltag zu gestalten. 25 Trainer und Betreuer waren dabei im Einsatz, um die Teilnehmer anzuleiten.

„Wir wollen den Teilnehmern auch Chancen geben, sich kennenzulernen und gegenseitig zu motivieren“, sagt Sabrina Carlini von SK ONE GmbH, die das Projekt initiiert hat und seither auch intensiv begleitet. „Wir sind zu einer Sportfamilie gewachsen und es fühlt sich einfach nur großartig an“, zieht sie eine vorläufige Bilanz. Die ersten Trainings, die schweißtreibenden Kurse und das Laufen bei jeder Wetterlage waren vermutlich nicht nur für sie „unvergessliche Momente“. Carlinis Dank gilt auch den zahlreichen Partnern in der Region, ohne die die Aktion nicht möglich wäre.

Bis zum 10. Oktober wird die Aktion noch dauern. Eine Vielzahl an sportlichen und auch kulinarischen Überraschungen haben die Teilnehmer bereits hinter sich. So gehörten Indoor Cycling und Bodycombat im Injoy Fitnessstudio Villingen genauso zum Trainingsplan, wie das klassische Lauftraining, das in diesem Jahr zum ersten Mal von Alfred Denzer angeleitet wurde. Der 78-jährige badische Marathonmeister war nur einer der fachkundigen Anleiter. „Ich laufe seit 62 Jahren und möchte meine Erfahrung im Training gerne an andere weitergeben. Mir macht es Spaß“, erklärte Denzer.

Abgerundet wurde das Trainingsprogramm durch eine Reihe weiterer besonderer Aktivitäten, darunter auch eine Bike-Ausfahrt mit dem Fahrrad-Center Singer in Villingen-Schwenningen. Unterwegs war die Gruppe mit dem Extrem-Biker Dieter Rothweiler auf Mountainbikes auf einer anspruchsvollen Strecke.

Über die Unterstützung der verschiedenen Partnern aus allen Bereichen freut sich auch Thomas Sausen, Mitglied der Geschäftsleitung SK ONE GmbH: „Ich finde es schön, dass wir zusammen mit unseren Partnern so ein tolles Projekt für die Menschen in der Region auf die Beine stellen konnten.“ (sk)

So macht das Laufen richtig Spaß

Der Herbst ist perfekt, um mit dem Laufen zu beginnen. Frühmorgens, mittags oder abends – die Tipps von Jürgen Rexer, selbst laufbegeistert und Mitarbeiter der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, helfen beim Einstieg ins Training.

„Anfänger sollten sich nicht zu viel vornehmen. Sinnvoll ist es, zwei- bis dreimal pro Woche laufen zu gehen und pro Trainingseinheit 20 bis 30 Minuten einzuplanen. Das Tempo sollte man immer so wählen, dass man sich beim Laufen noch unterhalten kann“, sagt Jürgen Rexer, der selbst gerne mal in der Mittagspause eine Runde im Villinger Kurgarten läuft. Wie weit und wie schnell ist unerheblich. Einsteiger sollten je nach Kondition mit einer Mischung aus Walking und Joggen starten.

Die geeignete Runde

Eine Laufstrecke sollte in jedem Fall gefallen, sonst bringt sie keinen Spaß. Wer die Natur genießen will, sucht sich eine ruhige Runde im Wald. Wer lieber unter Leuten ist, joggt beispielsweise in einem Park. Wer gerne in der Gruppe läuft, schaut bei einem Lauftreff vorbei. Auch auf den Laufuntergrund kommt es an. „Weiche Waldböden schonen Bänder und Gelenke, dafür ist der Boden aber uneben und der Läufer muss auf Wurzeln oder Äste achten, um nicht zu stolpern. Auf Asphalt läuft es sich härter, aber gleichmäßiger“, erklärt Rexer.

Pausen müssen sein

Um dauerhaft Freude am Laufen zu haben, hilft ein sanfter Start. “Lieber mehrere kurze Trainingseinheiten einlegen, als sich einmal die Woche auszupowern“, rät der AOK-Experte. Der Körper sollte langsam an den Sport gewöhnt werden und braucht Pausen zwischen den Läufen, damit das Training effektiv ist. Ein Tag sollte deshalb mindestens zwischen den Laufeinheiten liegen.

„Wichtig ist, dass man sich realistische Ziele setzt“, sagt Jürgen Rexer. Am besten startet man die Laufkarriere also nicht mit dem Vorsatz, in demselben Jahr noch den ersten Marathon zu finishen. „Lieber kleine Schritte planen, die auch umzusetzen sind.“

AOK-Tipp

AOK-Versicherte, die ihre Ausdauer verbessern und joggen lernen möchten, sind beim AOK-Kurs „Laufend-in-Form.de“ genau richtig. Mit diesem Online-Programm steigern die Teilnehmer ihre Ausdauer und lernen, ihren Körper besser wahrzunehmen. So ist der nachhaltige Erfolg für Fitness und sportliche Vorhaben gesichert. Regelmäßiges Training verbessert die Lebensqualität. Außerdem haben Ausdauersportler eine um einige Jahre verlängerte Lebensdauer.

„Einfach super“

„Ich habe das mit dem Casting Fit & Gesund gelesen und dachte mir, nach Corona könnte man mal wieder etwas mehr Sport machen“, sagt Armin Kleiser. „Toll, dass ich dabei sein darf.“ Der 33-jährige Entwicklungsingenieur aus Donaueschingen ist vor Corona regelmäßig in einer Laufgruppe von Alfred Denzer mitgelaufen. „Da war ich eigentlich ganz gut drauf und dann kam Corona dazwischen.“

Die „Runter vom Sofa“-Aktion findet Kleiser super. „Man hat die Möglichkeit, ganz verschiedene Sportarten kennen zu lernen, wie zum Beispiel die Selbstverteidigungsart Krav Maga, was mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat.“ Aber auch das Training mit der Fazienrolle hat ihm viel gebracht: „Das ist sehr gut bei Verspannungen“. Ebenfalls ganz neu war für ih das Bouldern oder Klettern. Das eine konnten die Teilnehmer im Upjoy in Villingen, das andere in der Fundorena auf dem Feldberg ausprobieren. „Einfach nur super“, betont Armin Kleiser. Regelmäßig hat der Ingenieur das Lauftraining mitgemacht und möchte beim Abschlusslauf auf jeden Fall dabei sein. „Ich werden auch in Zukunft am Ball bleiben“, hat er sich vorgenommen. (jümü)

Unter den Besten

Das Schwarzwald-Baar Klinikum mit seinen Standorten Villingen-Schwenningen und Donaueschingen wurde in unterschiedlichen Rankings im bundesweiten Vergleich bewertet. Von gleich drei namhaften Magazinen wird das Klinikum empfohlen.

Nicht nur in der Focus-Klinikliste „Deutschlands Top-Kliniken“ ist das Haus seit Jahren vertreten, sondern nun auch in der FAZ-Rangliste „Deutschlands beste Krankenhäuser“ und in der Stern-Liste „Deutschlands ausgezeichnete Krankenhäuser“.

„Das gute Abschneiden des Schwarzwald-Baar Klinikums in den bekannten Empfehlungslisten freut uns“, so PD Dr. Matthias Henschen, Ärztlicher Direktor des Schwarzwald-Baar Klinikums. „Die Rankings verdeutlichen einmal mehr, dass wir zukunftsfähig aufgestellt sind.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte im Juli 2022 eine Liste mit Deutschlands besten Krankenhäusern – auch das Schwarzwald-Baar Klinikum wird darin genannt. In der Größenklasse 800 und mehr Betten gehört das Schwarzwald-Baar Klinikum zu den fünf besten nicht-universitären Einrichtungen in Baden-Württemberg.

Folgende Bereiche wurden von der FAZ ausgezeichnet: Anästhesie und Intensivmedizin, Lungen- und Bronchialheilkunde/Pneumologie, Notaufnahme/Notfallmedizin, Plastische und Ästhetische Chirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Strahlenheilkunde/ Radiologie/ Nuklearmedizin.

Das Magazin Stern verglich im Juli 2022 die Patientenversorgung von rund 2.400 Krankenhäusern in Deutschland und würdigt das Schwarzwald-Baar Klinikum als eines der Top-100-Nationalen-Krankenhäuser. Zudem wurden sechs Fachkliniken in unterschiedlichen Empfehlungslisten genannt.

Folgende Bereiche erhielten von der Illustrierten eine Auszeichnung: Akutgeriatrie (Klinik für Innere Medizin IV, Allgemeine Innere Medizin und Altersmedizin), Darmkrebs (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Endoprothetik (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie), Prostatakrebs (Klinik für Urologie, Kinderurologie), Rhythmologie (Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie und Intensivmedizin) und Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie). (sk)

Alles rund ums Fahrrad

Egal ob E-Bike, Fahrrad, Zubehör oder Accessoires. Im Fahrrad-Center Singer in Schwenningen findet der Kunde das zu ihm passende Zweirad. Das Fachgeschäft bietet ein breites Sortiment und die fachkundigen Berater finden garantiert das richtige Produkt.

Radbegeisterte Mitarbeiter

Verlassen kann sich der Kunde dabei auf eine kompetente und freundliche Beratung, denn bei Fahrrad-Singer unterstützt man gerne bei der Suche nach dem gewünschten Produkt. Die Fahrrad-Begeisterung bei jedem Mitarbeiter ist dabei deutlich zu spüren.

Auf über 2300 Quadratmetern Fläche stehen kompetente Mitarbeiter bereit. Zudem wartet eine riesige Auswahl von über 2000 Fahrrädern im Fahrrad- und E-Bike-Fachgeschäft für die ganze Familie auf die Kunden.

Singer hat zahlreiche verschiedene Topmarken im Sortiment, so dass sich sicher für jeden das Traumbike findet, egal ob Mountainbike, Rennrad, Crossrad, City- oder Urbanbike, Trekkingbike, E-Bike oder Kinderrad.

Im Rahmen der SÜDKURIER-Aktion „Fit- und Gesund“ erlebten die Teilnehmer auch eine Bike-Ausfahrt mit dem Fahrrad-Center Singer. Mit dem Guide und Extrem-Biker Dieter Rothweiler ging es dabei auf Mountainbikes auf eine anspruchsvolle Strecke.

„Nichts für schlappe Muskeln“

„Das war nichts für schlappe Muskeln“, berichtete hinterher Teilnehmerin Daniela Klix vom Fit-und-Gesund-Team. Da kam zur Pause die Einkehr ins Café Flair für die erschöpften Biker gerade recht. (fue/sk)