• Neudingen: Kurzweilig und knifflig war der Fasnetsabschluss: Beim Fünfkampf, beziehungsweise Kinderquatsch, welcher traditionell vom Elferrat in den Neudinger Gaststätten durchgeführt wurden, verlangten diese den Narren wieder einiges ab. So musste zum Beispiel an einer Station ein Muffinförmchen durch das Pusten mit einem Strohhalm in ein Gefäß manövriert werden.
Johannes Preis versucht, beim Fünfkampf eine CD aus vorgeschrieben Höhe in eine Vorrichtung fallen zu lassen. Bild: Andrea Wieland
Johannes Preis versucht, beim Fünfkampf eine CD aus vorgeschrieben Höhe in eine Vorrichtung fallen zu lassen. Bild: Andrea Wieland
  • An einer anderen Station war Mitdenken angesagt: Bei einem Quiz wurde das Wissen der Teilnehmer abgefragt. Insgesamt nahmen 19 Erwachsenengruppe und fünf Kindergruppen am Kinderquatsch teil.
Egon Isele hantiert mit einem Strohhalm. Bild: Andrea Wieland
Egon Isele hantiert mit einem Strohhalm. Bild: Andrea Wieland
  • Pfohren: Am Fastnachtsdienstag eröffnet die Schnuferzunft mit einem Kinderumzug die Kinderfasnet. Der von der jugendlichen Zunftkapelle angeführte Tross mehrerer Dutzend Umzugseilnehmer zieht vom Dorfplatz die Geisinger Straße entlang bis zum Anwesen von Ehrennarrenrat Lothar Buri.
Hoch die Hände, Fasnet-Ende: Kinder greifen in Pfohren nach den Süßigkeiten. Bild: Rainer Bombardi
Hoch die Hände, Fasnet-Ende: Kinder greifen in Pfohren nach den Süßigkeiten. Bild: Rainer Bombardi
  • Nach dem Aufsagen von Fastnachtssprüchen erhalten die Kinder dort Süßigkeiten in Hülle und Fülle. Weitere Stationen sind die Anwesen von Ehrennarrenrat Manfred Wolf und Narrenrat Christoph Hofmaier. In der Festhalle endet die Kinderfasnet.
Die Jugend der Zunftkapelle führt am letzten Tag der Fasnet den Kinderumzug in Pfohren an. Bild: Rainer Bombardi
Die Jugend der Zunftkapelle führt am letzten Tag der Fasnet den Kinderumzug in Pfohren an. Bild: Rainer Bombardi
  • Hubertshofen: Feuchtfröhlich ging es sprichwörtlich beim Fasnetabschluss der Waldwinkler in Hubertshofen zu. Regen und Sturmböen hielt die Narren aber nicht davon ab, kräftig zu feiern. Gemeinsam zogen sie durch den Ort und sammelten Eier und Speck.
Auch eine Wahrsagerin ist beim Narrentreiben in Hubertshofen dabei. Bild: Christina Rademacher
Auch eine Wahrsagerin ist beim Narrentreiben in Hubertshofen dabei. Bild: Christina Rademacher
  • Bei den Stationen wurden sie immer wieder gut bewirtet. Abends brieten die Narren an einem Holzfeuer am Dorfplatz Speckeier. Gestärkt konnten sie dann den Narrenbaum, der im Vorfeld verlost worden war, fällen. Mit Begeisterung wurde die Hexe, die bis dahin am Narrenbaum thronte, auf das Feuer geworfen. Schnell ging sie in Flammen auf und damit auch die Fasnet in Hubertshofen zu Ende.