Roger Müller

Darauf darf man sich freuen: Der Hobby, und Kunstmarkt erlebt nach der Corona-Zwangspause dieses Jahr ein Comeback. Er firmiert neu unter dem Namen Markt der schönen Dinge und ist vom 18. bis 19. März in den Donauhallen zu finden.

Federführend sind nun Martina Wiemer und Adelheid Karrer, die die Organisation der Veranstaltung übernommen haben. Die langjährige Organisatorin Lydia Hönle will nach 13 Jahren des Engagements nun etwas kürzer treten, aber dennoch mit einem Stand vertreten sein. Lydia Hönle unterstützte auch kräftig mit Rat und Tat, als es um die Einteilung der Stände im Mozartsaal und Foyer ging.

Und wie läuft das Ganze nach der Unterbrechung wieder an? Martina Wiemer und Adelheid Karrer zeigen sich total begeistert von der Resonanz. „Mit 56 Ständen sind wir komplett ausgebucht, inzwischen gibt es sogar eine Warteliste“, berichtet Martina Wiemer.

In den kommenden Wochen wird nun kräftig die Werbetrommel gerührt, damit sich ein möglichst breites Publikum angesprochen fühlt.

Angeboten werden beispielsweise Gegenstände aus Keramik und Porzellan, schöne Dinge aus Filz, es gibt Schals aus Wolle, Geldbeutel und Taschen aus Kork. Objekte aus Stroh sind ebenso vertreten wie Dinge aus Bienenwachs sowie Osterdekorationen. Dies ist nur ein kleiner Teil der Angebotspalette, ein Besuch dürfte sich bei freiem Eintritt für viele Interessenten lohnen.

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Zusätzlich wird es erstmalig Workshops geben, und zwar zum Teil direkt an den Ständen der Aussteller und Anbieter. Dort wird gezeigt, wie die Gegenstände hergestellt werden. Neu auch eine Bastelecke für die Kinder, die dort dann nach Herzenslust basteln, sticken und werkeln können.

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Eröffnet wird der Markt der schönen Dinge am 18. März um 13 Uhr. Ab 12.30 Uhr wird es für die Aussteller und Organisatoren einen kleinen Sektempfang geben, das Grußwort spricht Oberbürgermeisters Erik Pauly. An seiner Seite will auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Derya Türk-Nachbaur ein paar Worte sagen.

Aufgrund der breiten Angebotspalette hoffen die Organisatoren auf zahlreiche Besucher. In den Vor-Corona Jahren peilte man eine Marke von rund 2500 Besuchern an, vielleicht toppt man diese Werte jetzt aber mit den zahlreichen Ausstellern.