Glück hat, wer einen Freisitz vor dem Clubheim hat, und somit bei bestem Wetter seine Jugendversammlung abhalten kann. So die DJK Donaueschingen, die am Dienstag tagte und ihren Jugendleiter Michael Jäckle einstimmig im Amt bestätigten.

Eigentlich war der Vorstand nur noch kommissarisch tätig, denn im März wäre seine Amtszeit abgelaufen gewesen. Doch einen Tag vor der anberaumten Versammlung brach die Corona-Krise aus und es konnten keine Versammlungen mehr abgehalten werden. Am Mittwoch wurden jetzt jedoch alle Vorstände wieder in Amt und Würden gewählt – nun hoffen alle auf eine spannende Saison 2020/21. Mit 278 Jugendspielern – davon 164 DJK‘ler, der Rest kommt von den Kooperationspartnern FC Bräunlingen und FC Hüfingen – geht es nun wieder in die verschiedenen Spielrunden.

Insgesamt 33 Trainer kümmern sich um den Kicker Nachwuchs

„Es ist eine große Herausforderung, diese hohe Anzahl von Nachwuchskickern zu koordinieren“, so Michael Jäckle: „Auch das komplette Drumherum muss dazu immer passen, sei es von den Trikots über die Bälle bis hin zu gut bespielbaren Fußballplätzen“. Insgesamt 33 Trainer kümmern sich um den Kicker Nachwuchs, zahlreiche Meisterschaften konnten dabei in den letzten Jahren eingefahren werden.

In der vor der Pandemie abgebrochenen letzten Saison hatte man jeweils zwei A-, B-, und C-Jugend Teams am Start, hinzu kamen noch vier D-Junioren Mannschaften. „Wichtig auch für die anstehende Saison ist es, das Coronavirus nicht zu unterschätzen, und wir müssen uns strikt an die Auflagen und Regeln der ausgearbeiteten Hygienevorschriften der Fußballverbände und der seitens der DJK aufgestellten Regeln halten“, mahnt Jäckle.

Spielgemeinschaft mit Bräunlingen und Hüfingen notwendig, um das Niveau zu halten

Die Spielgemeinschaft mit dem FC Bräunlingen und FC Hüfingen ist zwar immer wieder eine große Herausforderung, doch absolut notwendig, um das sportliche Niveau zu halten. Bei den Wahlen wurden dann Jugendleiter Michale Jäckle und Kassiererin Marion Baumann im Amt bestätigt. Schriftführerin ist weiterhin Melanie Cebrian.